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Enthüllung Gedenkstätte für Soldaten der zweiten Republik

Feldkirch - Auf Initiative des Milizverbandes Vorarlberg wurde das Dankmal bei der Schattenburg in Feldkirch errichtet. Bilder  | LR Schwärzler  | Künstler Herbert Meusburger

Gedacht werden soll damit all jenen Soldaten, die während ihres Dienstes beim Bundesheer der zweiten Republik ums Leben gekommen sind.

Die Gedenkstätte wurde vom international tätigen Künstler Herbert Meusburger aus Bizau geschaffen, dabei legte der Künstler vor allem Wert auf Zeitlosigkeit und Schlichtheit der Skulptur. Das Dankmal ist vier Meter hoch, eingearbeitet sind fünf Kreuze, die die fünf Kontinente symbolisieren sollen und als Friedenszeichen zu verstehen sind.

Sicherheitslandesrat Erich Schwärzler, der Feldkircher Bürgermeister und Gemeindeverbandspräsident Wilfried Berchtold, zalreiche Würdenträger des Bundesheeres und des Milizverbandes sowie Angehörige der verstorbenen Soldaten wohnten dem feierlichen Festakt und der Segnung des Dankmals durch Militär-Dekan Otto Krepper bei.

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