Engländer wollte angeblich Mädchen aus Deutschland essen

FBI belauschte Internet-Chat.
FBI belauschte Internet-Chat. ©APA
Er wollte angeblich ein Mädchen aus Deutschland nach dem Sex mit einer Axt köpfen und verspeisen: Ein englischer Krankenpfleger steht in Canterbury vor Gericht. Der 57-Jährige soll sich online mit seiner Chat-Partnerin für das grausige Ritual verabredet haben, die er für ein in Deutschland lebendes mexikanisches Mädchen namens Eva hielt.

Wer wirklich mit ihm in Kontakt war, ist unklar. “Eva” habe behauptet, aus Mexiko zu stammen und in Deutschland zu leben. Angeklagt ist der Mann nun, weil er ein Kind mit 14 Jahren treffen wollte, das er im Internet kennengelernt hatte.

FBI-Ermittlungen führten zu Festnahme

Er habe kannibalistische Fantasien, seit er sechs Jahre alt war, hatte der Mann bei seiner Festnahme im Februar 2013 gesagt. Ein Staatsanwalt las das Protokoll der Polizei am Mittwoch dem Gericht in Südengland vor. Angeblich hatte der Angeklagte im Netz geprahlt, er habe bereits eine erwachsene Frau und ein fünfjähriges Kind gegessen. Vor Gericht bestritt er die Taten.

Ermittlungen des FBI hatten zu seiner Festnahme geführt. Die Amerikaner belauschten im Herbst 2012 Internet-Chats über Vergewaltigung, Mord und Kannibalismus.

(APA)

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