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Malta: Flüchtlingsboot ist gekentert

15 Flüchtlinge sind vor der Küste der Maltas ertrunken, nachdem ihr Boot in schwerer See gekentert war. Die Migranten kämen vermutlich aus Afrika.

Neun Passagiere wurden von der Besatzung eines Tankers gerettet und nach Malta gebracht, berichteten die Behörden der Mittelmeerinsel. Einem der Flüchtlinge sei es offenbar gelungen, während des Unglücks mit dem Handy einen Notruf abzusetzen.

Wie die Behörden weiter mitteilten, ereignete sich das Unglück in der Nacht zum Samstag rund 110 Seemeilen südöstlich der maltesischen Küste. Das Boot mit den Migranten sei von einer besonders hohen Welle erfasst worden und daraufhin gekentert. Neun Männern sei es gelungen, sich an das gekenterte Boot zu klammern und zu überleben.

Kurz darauf sei ein Notruf bei der maltesischen Marine eingegangen, der vermutlich von einem der Überlebenden stammte. Die maltesische Marin habe einen Tanker in der Nähe alarmiert, der zur Rettung der Schiffbrüchigen eilte.

Auf dem Weg zwischen Nordafrika und Süditalien ertrinken seit Jahren immer wieder Passagiere, die illegal in Italien einreisen wollen. Die Schlepperbanden verlangen rund 1.000 Dollar für die Überfahrt. Aus Angst vor der italienischen Küstenwache zwingen sie ihre Passagiere häufig, vor der Küste ins Meer zu springen und an Land zu schwimmen. Meist starten die Boote an der libyschen Küste. Die Regierung in Rom fordert entschlossene Hilfen der anderen EU- Länder, um die Flüchtlingswelle zu stoppen.

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