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Elternlotsen machten Polizei „unsicher“

Gruppeninspektor Walter Malin beim Erklären einer Hohlraumsonde.
Gruppeninspektor Walter Malin beim Erklären einer Hohlraumsonde. ©fep
Gisingen (fep) Über 300 Elternlotsen sind in Vorarlberg tätig und leisten insgesamt jährlich an knapp 20 Orten 5000 ehrenamtliche Stunden, um Kinder sicher über die Straßen zu den Kindergärten und Schulen zu bringen.
Elternlotsen beim Bildungszentrum der Sicherheitsexekutive Vbg.

Als Anerkennung werden die Elternlotsen einmal im Jahr zu einem interessanten Tag an einem besonderen Ort geladen. Im letzten Jahr war dies das Vorarlberger Medienhaus, und am  Donnerstag fanden sich die Elternlotsen im Bildungszentrum der Sicherheitsexekutive Vorarlberg in Gisingen ein.

Mit den Worten „willkommen in der Höhle des Löwen“ begrüßte Oberstleutnand Thomas Hopfner, Leiter der Polizeischule Vorarlberg, die zahlreich erschienenen Gäste. Er lieferte unter anderem einen Einblick in die Arbeit der Polizei und wies mit seinem Stellvertreter Gerhard Ellensohn auf die Wichtigkeit der Elternlotsen hin: „Wir wissen, dass wir beim Thema Sicherheit in verschiedensten Belangen auf die Gesellschaft angewiesen sind. Elternlotsen leisten hierbei einen wichtigen und unschätzbaren Teil. Im Straßenverkehr müssen wir Erwachsene in der Lage sein, gefährliche Situationen zu erkennen. Kinder, je nach Alter und Entwicklung, haben diese Fähigkeiten noch nicht und sind stärker gefährdet.“ So wurden beispielsweise im letzten Jahr in Vorarlberg 182 Fußgänger verletzt, wovon 44 Kinder betroffen waren. „Erfreulicherweise ist im Bereich des Elternlotsendienstes noch kein Unfall passiert, wofür wir äußersten Respekt und ein herzliches Vergelts Gott aussprechen möchten.“ Dem Dankeschön schlossen sich unter anderem Landesstatthalter Karl-Heinz Rüdisser und Peter Steurer (Obmann Eltern- und Schülerlotsenverein Vbg.) an, welche sich wie jedes Jahr mit einer kleinen Aufmerksamkeit für besondere Dienste bedankten, heuer bei Horst Rotmund, Brigitte Mittelberger und Werner Kopf.

Im Anschluss wurden den Besuchern interessante Einblicke hinter die Kulissen gewährt. So mancher kam zum Staunen, als Arno Winder (Chef der Hundepolizei Vbg.) mit seinen Kollegen Diensthunde vorführte. Auch das Einsatzkommando Cobra stellte sich vor und beantwortete Fragen des interessierten Publikums, bevor sich alle an einem schmackhaften Buffet, welches vom Amt der Vbg. Landesregierung zur Verfügung gestellt wurde, erfreuten. Die Elternlotsen waren sich einig: „Es ist eine schöne Sache, dass wir im Bildungszentrum der Sicherheitsexekutive diesen Vormittag verbringen durften, denn vermutlich hat man als Verein oder Privatperson weniger Möglichkeiten, hier einmal hinter die Kulissen zu schauen.“

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