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Elke Sader verabschiedete sich

Elke Sader, die den Landesparteivorsitz der Vorarlberger SPÖ am Nachmittag an Michael Ritsch abgeben wird, hat sich am Samstagvormittag in einer emotionalen Rede von den Delegierten im Bregenzer Festspielhaus verabschiedet und sich bedankt.

Die sichtlich gerührte Sader wurde dafür mit lautem, lang andauerndem Applaus bedacht.

Sader betonte, nur von einer Funktion, nicht aber „von meiner Heimat, der SPÖ Vorarlberg“ Abschied zu nehmen. Als sie vor vier Jahren den Parteivorsitz übernommen habe, sei sie mit einer tiefen Überzeugung angetreten: „Ohne den Zusammenhalt, ohne die Begeisterung für die gemeinsame Sache, sind alle unsere Botschaften nichts“, so die 52-Jährige.

Ihr Vorsatz sei gewesen: „Wenn uns das eines Tages gelingt, wenn wir wieder auf die Siegerstraße kommen, weil wir unsere ganze Energie wieder freihaben für die großen, visionären Ideen der sozialdemokratischen Bewegung, dann ist auch die Zeit gekommen, in der ich die Funktion des Vorsitzes wieder loslassen kann“, sagte Sader. Wenn sie nun in die Gesichter der Delegierten blicke, fielen ihr „ganz tolle Erfolgsgeschichten“ ein. „Das macht mich stolz darauf, eine von euch sein zu können“, so die scheidende Parteichefin.

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