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Elf Verkehrstote im Ländle

Im ersten Halbjahr 2011 ereigneten sich auf Österreichs Straßen mit circa 15.500 Verkehrsunfällen etwa gleich viele Crashs wie im Vorjahreszeitraum. Dabei verletzten sich 20.000 Verkehrsteilnehmer. Das teilte die Bundesanstalt für Statistik kürzlich mit.
Verkehrstote im 1. Halbjahr 2011
Die Zahl der Todesopfer blieb österreichweit so gut wie unverändert. Insgesamt verunglückten von Jänner bis Juni 246 Personen tödlich. Im Jahr 2010 waren es 247 Verkehrstote. Unter den Opfern befanden sich auch elf Kinder unter 14 Jahren – und somit mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr (5). Die Zahl der getöteten Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 15 bis 24 Jahren sank von 57 auf 47 Tote. Selbst die Zahl der Alkoholunfälle verringerte sich. Wobei die Folgen dieser Unfälle schlimme Konsequenzen nach sich ziehen: 21 Menschen starben. Das bedeutet, dass jeder zwölfte Verkehrstote Opfer einer Alkoholfahrt wurde.

Drastische Situation

Drastisch verschlimmert hat sich hingegen die Verkehrssituation in Vorarlberg. Während im ersten Halbjahr 2010 „nur“ 5 Todesopfer registriert werden mussten, waren es im ersten Halbjahr 2011 bereits 11 Todesopfer und somit mehr als doppelt so viele Verkehrstote wie im Vorjahr.

VN / Wolfgang Heyer

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