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Elf und Acht Jahre

Symbolbild &copy Bilderbox
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Urteilsspruch im Prozess um das Mordkomplott an einem 76-jährigen "Familientyrannen". Die 60-jährige Ehefrau und der zum Mord angestiftete Freund der Tochter wurden verurteilt.

Der 17-Jähriger und die 60-jährige Frau standen am Mittwoch wegen Mordes vor dem Straflandesgericht. Die Frau hat laut Anklage den Mann angestiftet, ihren Ehemann zu töten. Sie wurde zu elf Jahren Haft verurteilt, der 17-Jährige zu acht Jahren.

Mordkomplott

Im Oktober 2003 ist der 76-jährige Mann einem Mordkomplott seiner Familie zum Opfer gefallen. Der Freund seiner Tochter lockte Mann auf die Donauinsel, wo er ihn schließlich erstach.

Dazu angestiftet hat ihn die Ehefrau des Opfers. Sie und ihre Tochter sollen über lange Zeit vom Opfer tyrannisiert und misshandelt worden sein. Seine Tochter soll der Mann auch sexuell missbraucht haben.

Geständig

Beide Angeklagten zeigten sich zuletzt voll geständig. “Ich habe den Mord begangen, weil ich das Mädchen liebe, die Mutter mich bedrängt hat und ich Geld bekommen habe”, so der Angeklagte.
Das Urteil gegen die 60-Jährige ist bereits rechtskräftig. der 17-Jährige bat um Bedenkzeit.

Die Tochter war angeblich in den Mordplan eingeweiht. Sie ist aber nicht angeklagt, weil sie zum Zeitpunkt der Tat mit 13 Jahren noch nicht strafmündig war.

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