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Elektroschock-Waffe für Justizbeamte

Neben Gummiknüppel, Pfefferspray und Schusswaffe kann die heimische Justizwache ab sofort auch auf ein modernes Elektroschock-Gerät zurückgreifen, das Krisensituationen in den Gefängnissen entschärfen soll.

Mit den so genannten Taser-Pistolen können zukünftig bei brisanten Einsätzen aus einer Entfernung von sechs Metern Projektile abgefeuert werden. Die Geschosse senden Stromstöße von bis zu 50.000 Volt aus. Der Getroffene verliert vorübergehend die Herrschaft und Kontrolle über den Körper. Dann steht er auf und ist wieder völlig handlungsfähig“, erläuterte Drexler. Die neue Waffe wurde eingeführt, nachdem ein Häftling in der Justizanstalt Stein elf Wachebeamte mit einem Messer verletzt hatte.

Wie der ORF berichtet, werden die “Taser”-Elektroschock-Pistolen in der Justizanstalt Feldkirch vorerst nicht zum Einsatz kommen.

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