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Elektromobilität – zehn Jahre und ein gewaltiger Entwicklungssprung

Elektromobilität hat sich seit dem VLOTTE Projekt enorm weiterentwickelt. Vorarlberg ist immer noch unter den Top-Adressen für nachhaltige Mobilität.
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Es war im Dezember 2008, als der Energiedienstleister illwerke vkw die Öffentlichkeit erstmals über seine Pläne als Modellregion für den Ausbau- und die Erprobung der Elektromobilität präsentierte. Damals teilweise belächelt, bewies das Unternehmen in den Folgejahren die Alltagstauglichkeit der E-Fahrzeuge. Vor allem Unternehmen und Institutionen erkannten früh das Potenzial und unterstützten die Idee, sodass Vorarlberg rasch zu einer der größten Modellregionen in Europa wuchs. „Heute, mit zehn Jahren Abstand, zehrt man noch immer von diesem Vorsprung“, so „illwerke vkw“- Vorstandsmitglied Helmut Mennel. 

Entwicklung in Wellen

Die Entwicklung der Elektromobilität verlief in den letzten Jahren keineswegs linear nach oben. Zu vorsichtig agierten die großen Hersteller. Um es im Sportjargon auszudrücken: Die Teams agierten arg defensiv – keiner wollte den ersten Schritt machen. Freilich sah es hinter den Kulissen ganz anders aus. Die Entwicklungs­ingenieure holten ihre Visionen aus der Schublade und arbeiteten fieberhaft an überlebensfähigen Konzepten. Geprägt von mutigen Pionieren wie Tesla oder auf regionaler Ebene eben auch der illwerke vkw, erhielt die Elektromobilität gerade im letzten Jahr einen enormen Schub. Jeder renommierte Hersteller hat mittlerweile leistungsfähige Fahrzeuge mit Elektroantrieb im Programm. Auch auf der Infrastrukturseite hat sich sehr viel getan.

Beispiel Vorarlberg: Mit über 450 AC-Ladepunkten und 30 Schnellladestationen verfügt das westlichste Bundesland über ein leistungsfähiges und flächendeckend ausgebautes Ladenetz. Die öffentlichen Lade­stationen in Ortszentren oder vor Supermärkten können mit der „vlotte“-Ladekarte sowie anderen Ladekarten, wie PlugSurfing, NewMotion, Audi oder BMW genutzt werden.

Ein Auto für jeden Geschmack

Die Palette an Elektrofahrzeugen ist mittlerweile so breit, dass sie für alle Anwendungsfälle Lösungen bietet. Die Bandbreite reicht vom spritzigen Kleinwagen, über den kraftvollen Elektro-SUV bis zum großzügigen Transportfahrzeug.

Auch für die gängigsten Vorbehalte zur Elektromobilität haben die Ingenieure immer bessere Lösungen parat: Die Reichweite hat sich dabei genauso zum Positiven entwickelt wie die Ladezeiten bis zur erneuten Fahrbereitschaft. „Gerade im Bereich der Ladeinfrastruktur gibt es auch für Privatinteressenten spannende Produkte“, so Stefan Hartmann, Produktmanager für Elektromobilität bei der illwerke vkw.

Überblick beim E-Mobilitätstag

Die gesamte Modellpalette kann am 5. Oktober 2019 beim 3. Vorarlberger E-Mobilitätstag in Bregenz begutachtet werden. Eine Probefahrt mit den von den Fahrzeugherstellern und Händlern in Kooperation mit der vkw vlotte zur Verfügung gestellten Fahrzeugen bringt Aufschluss über das Leistungsvermögen. Wer zu diesem Termin nicht kann, dem steht am selben Standort in der Weidachstraße in Bregenz ganzjährig die „vkw vlotte“-Mobilitätszentrale zur Verfügung. Auf knapp 500 m² beraten die Experten der illwerke vkw kompetent und herstellerunabhängig zu verfügbaren Fahrzeugen, lukrativen Förderungen und innvovativen Dienstleistungen rund um das E-Auto.

Heute, mit zehn Jahren Abstand, zehrt man noch immer von dem Vorsprung Vorarlbergs als Modellregion in Europa. Helmut Mennel, „illwerke vkw“-Vorstandsmitglied

Infos zu den Angeboten und alle Details zum 3. Vorarlberger E-Mobilitätstag gibt es auch im Netz auf www.vlotte.at

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