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Eishockey im "Dreierpack"

Triumph total für die Ländleklubs in der Eishockey-Nationalliga. Erledigt wurden die Gegner im „Dreierpack“.

Der EHC Bregenzerwald setzte sich gegen Linz II mit 4:1 durch, der EHC Feldkirch 2000 gewann gegen Kapfenberg mit 6:2 und Dornbirn brachte aus Wien einen 7:3-Erfolg nach Hause.

Bei der guten Heimpremiere des EHC Bregenzerwald setzte Kapitän Thomas Sticha die Akzente und den Puck drei Mal ins gegnerische Netz. In der Eisarena Alberschwende stand der 4:1-Erfolg bereits nach 22 Minuten fest. Torhüter Jens Loden bleibt mit nur 14 Gegentoren in sechs Spielen die Nummer eins der Liga, auch gegen die Linzer wartete der Schwede mit 32 Interventionen auf.

Starkes Ende

Für Feldkirch schlug Neuerwerbung Donald Kinney im letzten Spielabschnitt beim 6:2 gegen Kapfenberg innerhalb von sechs Minuten drei Mal zu. Der Kanadier ließ sich daneben noch ein Assist gutschreiben, Feldkirch münzte seine Überlegenheit erst im Schlussdrittel ins Resultat um. Im Tor feierte Michael Gruber seine Saisonpremiere.

Torhüter mit viel Arbeit

Notfalls ohne den „Dreierpack“ von Torjäger Jouko Myrrä wären die Bulldogs Dornbirn in Wien ausgekommen. Beim 7:3 gegen die Eislöwen war Offensive Trumpf. Die beiden Torhüter wurden 44- (Ludek Styblo), respektive 45 Mal (Christian Fend) gefordert.

Auf Jens Loden ist Verlass. Der Torhüter des EHC Bregenzerwald ist mit einer Fangquote von 91,57 Prozent die Nummer eins unter den Nationalliga-Torhütern.

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