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Einweihung für Denkmal und Urnenwand

So wie in ganz Vorarlberg ist auch in der Marktgemeinde Frastanz die Zahl der Feuerbestattungen im Steigen begriffen. Im Rathaus hat man auf diese Entwicklung reagiert.

Im Friedhofsareal wurden rund 88.000 Euro für den Bau einer neuen Urnenwand mit 144 Nischen investiert. Bei der neuen Ruhestätte wurde auch eine Gedenktafel angebracht, die an die Euthanasie-Opfer des NS-Regimes erinnern soll. Pfarrer Herbert Spieler segnete die neue Grabstätte Das Kunstprojekt „Temporäres Denkmal“ von Franz Wassermann arbeitet das Schicksal von 380 Patienten der Psychiatrie Hall in Tirol auf, die beim Euthanasieprogramm des Naziregimes ermordet wurden.

Damit zeigen die „Prozesse der Erinnerung“ auch in Frastanz durch die Anbringung einer Gedenktafel Wirkung. Mit Anton und Erwin Mähr kamen zwei Frastanzer durch das schreckliche Tötungsprogramm der Nazis ums Leben. Für Bürgermeister Eugen Gabriel ist die Gedenktafel „ein Mahnmal dafür, dass sich Menschen oft anmaßen zu bestimmen, welches Leben lebenswert und welches Leben nicht lebenswert ist.“

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