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Eintauchen in eine bunte Erlebniswelt

Mit der „i“ geht vom 7. bis 9. November 2019 Vorarlbergs größte Ausbildungsmesse zum zweiten Mal über die Bühne.
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Die Besucher erwartet eine vielfältige und bunte Erlebniswelt zu den Themen Bildung und Berufe. Mehr verraten Michael Moosbrugger, Projektleiter der „i,“ und Christoph Jenny, Direktor der Wirtschaftskammer Vorarlberg, im Interview.

Die „i“ geht heuer in die zweite Runde. Was erwartet die Besucher diesmal?

Michael Moosbrugger: Wir haben das vor zwei Jahren erstmals präsentierte Ausstellungkonzept der ‚i‘ weitergedacht und vor allem weiterentwickelt: Die Besucher erwartet heuer ein noch breiteres Informations- und Erlebnisangebot. Sie bekommen auf der ‚i‘ Informationen zu Lehrberufen, Schulen und anderen Ausbildungsmöglichkeiten. Und es gibt die Möglichkeit, vor Ort Berufe kennenzulernen, erste Praxisluft zu schnuppern und Kontakte zu knüpfen.

Warum ist Ihnen das ein Anliegen?

Dr. Christoph Jenny: Die große Vielfalt an Ausbildungsmöglichkeiten stellt junge Menschen vor große Herausforderungen und wichtige Entscheidungen. Das Risiko, den Überblick zu verlieren, ist groß. Mit der ‚i‘ unterstützen wir vor allem Jugendliche, aber auch Eltern und Lehrpersonen in der Phase der Orientierung. Die Grundlage dafür sind immer die eigenen Interessen und die individuellen Stärken. Daher auch der Name der Messe: Aus der Perspektive der jungen Menschen geht es bei dieser Orientierung primär um das Ich – sprich das ‚i‘.

Es heißt, die Besucher erwartet auf der „i“ eine bunte Erlebniswelt. Wie kann man das verstehen?

Michael Moosbrugger: Wir als Wirtschaftskammer Vorarlberg haben uns mit unseren Fachorganisationen und Partnern viele Highlights einfallen lassen: In erster Linie geht es um Bildung zum Angreifen und Erleben! Die Jugendlichen – und auch ihre Eltern – dürfen sich auf ein riesiges Angebot an Informationen und Aktionen zum Thema Bildung und Lehre in Vorarlberg freuen. In fünf Hallen des Messequartiers Dornbirn werden auf rund 12.000 Quadratmetern über 80 Lehrberufe erlebbar gemacht, die regionalen Lehrlingsinitiativen sind vor Ort und es gibt Informationen zu über zehn verschiedenen Schultypen. BIFO und AMS beraten die Besucher auf der ‚i‘ rund um die Themen Berufs-orientierung und Ausbildungswege. Der Verein „Lehre in Vorarlberg“ präsentiert alle offenen Lehrstellen im Land auf einer interaktiven Vorarlbergkarte. Für Hungrige und Durstige gibt‘s auf der ‚i‘ ein echtes ‚Foodie-Paradies‘. In der Halle 13 zaubern Gastrolehrlinge und Schüler der GASCHT sowie der HLT Bludenz und Bezau leckere Snacks und kreative Drinks für alle Besucher.

Und was steckt hinter dem neu konzipierten iCorner?

Michael Moosbrugger: Im neuen iCorner in Halle 13 dreht sich alles rund um Talente, Berufe und Bewerbungen – hier stehen die Jugendlichen mit ihren Wünschen, Talenten und Fähigkeiten im Mittelpunkt. Schüler, Eltern und Lehrpersonen bekommen außerdem viele Tipps und Informationen sowie kompetente Beratung. Die Besucher können sich auf eine Meldestelle für Talente, einen Lebenslauf to go und vieles mehr freuen.

Gibt es auch spezielle Angebote für Eltern?

Dr. Christoph Jenny: Auf der ‚i‘ heißt es ‚Samstag ist Elterntag‘: Am 9. November wird es Vorträge und Workshops speziell für Eltern geben, damit auch sie als wichtige Berater ihrer Kinder für Zukunftsfragen einen umfassenden Überblick und hilfreiche Informationen über das gesamte Spektrum der Zukunftschancen in Vorarlberg bekommen. Dabei werden Themen wie ‚Fit für die Lehre‘, ‚Wie bewerbe ich mich richtig‘, ‚Positive Psychologie‘ und ‚Mein Weg zur Lehre‘ behandelt. Denn wenn es um Berufs- und Bildungswahlentscheidungen von Jugendlichen geht, sind die Eltern nach wie vor die wichtigsten Unterstützer und Berater. Eltern, die sich dieser Verantwortung bewusst sind, können die ‚i‘ selbstverständlich auch besuchen, wenn das Kind schon mit der Schulklasse auf der Messe war; denn es bietet sich neben dem breit gefächerten Informationsangebot zum Beispiel auch die Möglichkeit, direkt mit Ausbildnern ins Gespräch zu kommen.

Wie sieht die Lehrlingssituation in Vorarlberg aktuell aus?

Dr. Christoph Jenny: Nach einem vor allem auch demografisch bedingten Rückgang an Jugendlichen in den vergangenen Jahren entwickelt sich die Zahl der Lehrlinge positiv: Wir haben traditionell die höchste Lehrlingsquote in ganz Österreich. Die Vorarlberger Unternehmen stellen nach wie vor viele Ausbildungsplätze zur Verfügung, und die Chance, eine passende Lehrstelle zu finden, ist für Jugendliche momentan sehr gut.

Abschließend: Was spricht für eine Lehre?

Dr. Christoph Jenny: Die duale Ausbildung bietet jungen Menschen ein breites Spektrum an Möglichkeiten, die Ausbildung ist sehr praxisnah und immer am Puls der Zeit. Die Unternehmen stehen täglich im internationalen Wettbewerb. Um erfolgreich zu sein, setzen sie auf neue Technologien, die natürlich auch in der Ausbildung zum Einsatz kommen. Außerdem werden die Lehrberufe stetig weiterentwickelt: Neue Berufe wie der Fahrradmechatroniker sind die Antwort auf die moderne Arbeitswelt und bieten jungen Menschen attraktive Ausbildungsmöglichkeiten und tolle Zukunftschancen!

Daten und Fakten:

  • 7.–9. November 2019
  • Messequartier Dornbirn
  • Donnerstag und Freitag: 9 bis 17 Uhr
  • Samstag: 9 bis 15 Uhr
  • Freier Eintritt
  • Gratis zur „i“ anreisen – Ticket downloaden auf www.i-messe.at

Weitere Details und Informationen zur i gibt’s unter: www.i-messe.at

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