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Einschleichdiebstähle in Vorarlberg häufen sich: Das rät die Polizei

Polizei warnt vor Einschleichdieben, die in Vorarlberg vermehrt in Unwesen treiben.
Polizei warnt vor Einschleichdieben, die in Vorarlberg vermehrt in Unwesen treiben. ©APA
Bregenz. In Vorarlberg haben sich Einschleichdiebstähle, auch in Zusammenhang mit Bettlern, in den letzten Wochen gehäuft. Ziemlich dreist: In einigen Fällen hielten sich die Bewohner im Garten auf, während die Diebe sich im Haus zu schaffen machten. In anderen wurde den Opfern Schmuck gestohlen, während sie ihn trugen.

Einschleichdiebe treiben im Land ihr Unwesen. Gerade in den letzten Wochen registriert die Polizei vermehrt Fälle, auch in Zusammenhang mit Bettlern. Dabei hielten sich die Bewohner in einigen Fällen im Garten auf und bemerkten die Diebe nicht. In anderen Fällen läuteten fremde Personen an der Haustüre oder kamen durch den Garten zum Hintereingang beziehungsweise zur Terrassentür.

Die Täter dürften es auf betagte Hausbewohner abgesehen haben. Die Opfer wurden dabei zunächst zumeist um Geld oder Essen angebettelt. Gleichzeitig sollen die Täter, weiblich und männlich, jede sich bietende Gelegenheit ausgenützt haben, um Wertgegenstände zu stehlen. Vom Diebstahl herumliegender Wertgegenstände über die Entnahme von Geldscheinen aus der geöffneten Geldbörse beim Wechseln bis hin zum äußerst geschickten Abziehen getragenen Schmucks: Der Einfallsreichtum der Diebe kenne kaum eine Grenze, so die Landespolizeidirektion Vorarlberg.

Vor diesem Hintergrund bitten die Behörden darum, verstärkt darauf zu achten, Haustüren zu versperren und “gegenüber fremden Personen ein gesundes Misstrauen walten zu lassen”. Darüber hinaus empfehlen die Behörden:

  • Schlüssel nicht im Eingangsbereich hinterlegen
  • Bettler grundsätzlich nicht ins Haus und nicht unbeaufsichtigt warten lassen
  • aufdringliche Bettler, die sich bereits im Haus befinden, unmissverständlich zum Verlassen des Hauses/ der Wohnung auffordern
  • sollte mit Listen gesammelt werden, nachfragen und einen Ausweis verlangen
  • bei verdächtigen Wahrnehmungen die Polizei unter der Notrufnummer 133 verständigen

(red)

 

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