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Einsatzreiches Jahr für KIT Vorarlberg

©VOL.AT
Feldkirch - Auf ein einsatzreiches Jahr kann das Kriseninterventionsteam Vorarlberg zurückblicken.  Während die Einsatzzahlen in den Vorjahren relativ konstant waren, musste das KIT 2014 eine deutliche Zunahme der Einsätze verzeichnen.

215 mal wurden die insgesamt 83 ehrenamtlichen KIT Mitarbeiter von den Einsatzkräften angefordert. Den größten Teil der Einsätze macht nach wie vor die akute Betreuung von Betroffenen nach plötzlichen Todesfällen aus. Dabei ist vor allem die Zahl der Einsätze nach Suiziden 2014 deutlich angestiegen.

83 ehrenamtliche Mitarbeiter im Einsatz

2014 konnten 18 neue KIT Mitarbeiter ihre Ausbildung erfolgreich abschließen, sodaß in Vorarlberg nun insgesamt 83 Personen rund um die Uhr für Notfälle bereit stehen. Damit hat das KIT Vorarlberg einen absoluten Höchststand zu verzeichnen. Diese Zahl an Ehrenamtlichen sei nun ein Stand mit dem man sehr gut arbeiten könne, so der KIT Koordinator Thomas Stubler. “2013 hatten wir noch 70 Mitarbeiter, da waren wir teilweise schon sehr am Limit”, so Stubler weiter.

Ganzes Land abgedeckt

Das KIT teilt Vorarlberg in zwei Einsatzgebiete auf. Somit sind immer zwei Teams im Einsatz. Das Gebiet Oberland mit den Bezirken Feldkirch und Bludenz, sowie das Gebiet Unterland mit den Bezirken Bregenz und Dornbirn. Ein Sonderfall ist das Kleinwalsertal, denn hier steht ein eigenes Team zur Verfügung, dass im Bedarfsfall Verstärkung aus dem benachbarten Deutschland erhält. Die Teams, welche jeweils aus zwei Mitarbeitern bestehen,  versehen jeweils 12-stündige Bereitschaften, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.

Auf Spenden angwiesen

Finanziert wird das Kriseninterventionsteam größtenteils durch das Land Vorarlberg und die Gemeinden, aber auch durch die 11 Trägerverbände, sowie Spenden. Mit Hilfe von Spenden konnte nun auch erstmals ein Fahrzeug angeschafft werden, welches künftig für Einsätze zur Verfügung steht. Am Rande der Pressekonferenz erfolgte die offizielle Schlüsselübergabe durch die Firma B. Greive Sozialsponsoring an KIT Koordinator Thomas Stubler. Innerhalb von wenigen Monaten konnten zahlreiche Vorarlberger Firmen gefunden werden, die durch ihre Spende die Anschaffung des Fahrzeuges ermöglicht haben.

 

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