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Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr wiegen bis zu 5,5 Tonnen

©Feuerwehr Dornbirn
In den letzten Jahren sehen sich die Feuerwehren einem immer drängender werdenden Problem gegenüber: Ihre Einsatzfahrzeuge werden aufgrund besserer technischer Ausrüstung immer schwerer und überschreiten häufig das Gewicht von 3,5 Tonnen.

Viele der Lenker verfügen aber nur über einen B-Führerschein, sie dürfen Fahrzeuge mit mehr als 3,5 Tonnen gar nicht lenken. Diese Entwicklung hat zur berechtigten Sorge geführt, dass sich nicht genügend Freiwillige für das Lenken von Einsatzfahrzeugen finden lassen.

Es wurde deshalb eine Ausnahmeregelung für Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge bis 5,5 Tonnen für den Umfang der Lenkberechtigungsklasse B geschaffen. Somit wurde den Feuerwehren und auch anderen Rettungsorganisationen eine weitere Hilfestellung bei der Erfüllung ihrer Aufgaben gegeben.

Um die Fahrerlaubnis für ein 5,5 Tonnen schweres Feuerwehrfahrzeug zu erwerben muss der Inhaber eines B-Führerscheins eine Ausbildung in der eigenen Feuerwehr absolvieren. Diese besteht aus drei theoretischen und fünf praktischen Unterrichtseinheiten. Danach muss eine theoretische und eine praktische Prüfung abgelegt werden.

Auch die Feuerwehr Dornbirn hat solche Fahrzeuge im Einsatz und deshalb wurde heuer erstmals eine solche Ausbildung absolviert.

Teilnehmer
Reinhard Gutsche
Jürgen Metzler
Roland Tomazzoli

Ausbilder
Andreas Aichner
Dietmar Fäßler
Michael Kassin
Peter Kaufmann (Prüfer)
Werner Salzmann
Walter Wohlgenannt

Die Ausbilder und Prüfer werden vom Landesfeuerwehrverband ausgebildet und bestellt.

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