Einsatz, Kreativität und neue Ideen – eine Erfolgsgeschichte seit 2011

2011 kam mit der ersten VORARLBERGERIN reichlich Glamour auf den Markt. Mit dem Launch der Männerausgabe und der VORARLBERGERIN BUSINESS wurde diese Erfolgsgeschichte weitergeschrieben.

In zehn Jahren ist es gelungen, die VORARLBERGERIN als führendes Lifestyle-Magazin in der Region zu etablieren. Als konsequente Weiterentwicklung dieses Erfolgs wurden ein VORARLBERGER und eine VORARLBERGERIN BUSINESS lanciert. Um so hochwertige Magazine entstehen zu lassen, braucht es die richtigen Menschen mit dem richtigen Spirit, denn das Ganze ist mehr als die Summe seiner Seiten.

Perfekte Balance

Für eine erfolgreiche Medienberaterin ist das Ziel fixiert: Umsatz! Das wirkt wie Treibstoff, der ans Ziel führt. Mit High Heels aufs Gaspedal und das mit einem Hauch Glamour. Erfolg will schon seit jeher hoch hinaus – dazu benötigt es die richtige Mischung aus Antrieb, Mut und Selbstvertrauen. Ganz wie Coco Chanel, die davon überzeugt war, dass die selbstsichere Frau den Unterschied zwischen Mann und Frau nicht verwischt, sondern betont. Charmant, versteht sich. Mit Charme wird auch den Kund(inn)en ein Layout nach einer kleinen grafischen Schönheits-OP neu präsentiert. Es braucht eben die perfekte Balance, um auf dem Weg durch Neuland und auf der Suche nach Chancen für Kund(inn)en nicht zu stolpern.

Wille zum Erfolg

Der Wille zum Erfolg ist wesentlich, das Ziel erreicht, wenn das Limit überschritten wird. Und das heißt: Begeisterter Einsatz bis in die Abendstunden und morgens gleich den nächsten Termin auf dem Programm. Nicht nur der frühe, sondern auch der freche Vogel fängt den Wurm. Das gilt gleichermaßen für die Medienberaterinnen, wie Redakteurinnen und die Grafikerinnen.

Think outside the box

Das Telefon bimmelt in einer Tour, die E-Mails landen im Sekundentakt im Posteingang, die Uhr tickt unerbittlich vor sich hin und die Deadline grinst einem hämisch ins Gesicht. Ja, gute Nerven und Disziplin sind durchaus von Vorteil als Redakteurin. Ab und zu muss man schneller denken und entscheiden, als die „Gilmore Girls“ reden können. In der Zeit zwischen den Ausgaben schafft man sich Luft und Freiräume, um kreativ zu sein, neue Ideen zu entwickeln und sie wachsen zu lassen. Man muss ein Gespür für relevante Geschichten haben und stetig am Puls der Zeit sein. Es gehört auch Mut dazu, um kontroverse Themen zu behandeln und neue Perspektiven aufzuzeigen. Think outside the box! Es ist ein Spagat zwischen Geschichten erzählen, Entertainment und reiner Informationsquelle. Dabei helfen unbändige Neugierde und Leidenschaft.

300 als Antwort auf alles

Der Look cool, das Design trendy: Die Grafik ist die konzeptionelle Handschrift des Magazins. Damit sich das Layout weiterentwickeln kann, ist Geduld gefragt. Vor allem, wenn man à la „Bezaubernde Jeannie“ alle Wünsche – nämlich die der Redaktion, der Kund(inn)en und des Verkaufs – auf einmal realisieren soll. Stressresistenz ist somit das Um und Auf.

Ästhetik des Designs

Gerade vor dem Andruck steigen die Herausforderungen und das Tempo, nichts geht unter 300 – nicht km/h, sondern dpi. Für die strenge Einhaltung dieser Zahl sorgt die „Pixelpolizei“ als wichtigstes Kontrollinstrument, mit der alle Daten genau geprüft werden. Da gibt es kein Pardon, denn schließlich verantwortet die Ästhetik des Designs den ersten Eindruck, entscheidet quasi über Sein oder Nichtsein. In der medialen Schlacht um korrekte Auflösung, Schönheit und Gestaltung braucht es keine Waffen, sondern Reparaturpinsel und Verflüssigungsfilter – das wirkt fast wie das Zwinkern der „Bezaubernden Jeannie“.

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