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Einkaufen und flanieren

Der Zentrumshandel kann mit der Konkurrenz auf der grünen Wiese durchaus mithalten: Viele Innenstadtbesucher aus dem ganzen Land schätzen das große Angebot und die besondere Atmosphäre.
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Einkaufen in einem der vielen Geschäfte in der Dornbirner Innenstadt ist nach wie vor ein besonderes Erlebnis: Die Auswahl ist groß, das Ambiente gemütlich, an Einkehrmöglichkeiten in einem der vielen Gastgärten oder im Restaurant fehlt es nicht. Das weiß offenbar die Kundschaft zu schätzen: Viele Besucherinnen und Besucher aus der engeren und weiteren Nachbarschaft verbinden deshalb die Einkaufstour gerne mit einem Bummel durch die Stadt.

An einem Zentrum, das mit Leben erfüllt ist, ist auch die Stadt interessiert. Deshalb wird immer wieder kräftig investiert, weiß Stadtrat Guntram Mäser, zuständig für das Stadtmarketing: „Die Aktivitäten der Stadt reichen von infrastrukturellen Maßnahmen im Städtebau bis zur Unterstützung von Veranstaltungen.“ Beispiele sind die Erweiterung der Fußgängerzone, die Erneuerung der Straßenbeleuchtung oder öffentliche Möblierung.  „Die Attraktivität des Herzens einer Stadt macht immer die Vielfalt an Funktionen aus, die sie erfüllt. So ist insbesondere die Fußgängerzone ein außergewöhnlicher Mix von Handels- und Marktplatz und als Flaniermeile ein gesellschaftlicher Treffpunkt“, weiß Mäser, was eine Stadt bieten sollte.

Veranstaltungsreigen

Vor allem Veranstaltungen auf dem Marktplatz, angefangen von Themenmärkten über die beliebten Wochenmärkte, verschiedene Aktionstage bis zu Großkonzerten locken das Publikum in die Innenstadt und lassen auch in den Geschäften die Kassen klingeln. Insgesamt gehen im engeren Zentrum jährlich 30 größere Veranstaltungen an insgesamt 70 Veranstaltungstagen über die Bühne. „All diese Maßnahmen werden unter dem strategischen Leitsatz `Wirtschaft mit hoher Lebensqualität` gesetzt“, so Mäser.

Gefragte Lagen

Besonders die so genannten 1A-Lagen sind beim Handel nach wie vor sehr gefragt, und das trotz des stetig wachsenden Onlinehandels. „Es wird deshalb zukünftig auch für die Stadt eine Herausforderung sein, Flächen für Bestlagen zu erweitern“, ist der Stadtrat überzeugt, dass es in diesem Bereich noch viele Möglichkeiten gibt.

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