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Einfach ein cooles Gefühl

So fühlt sich Dominik am wohlsten: Schwebend in der Luft am Bödele.
So fühlt sich Dominik am wohlsten: Schwebend in der Luft am Bödele. ©cth, Kulmitzer
Nachwuchsskispringer Dominik Kulmitzer im Interview über seinen Lieblingssport. Dornbirn. (cth, eli) Erst kürzlich fand am Bödele wieder das Guglhupfspringen statt. Hier können Kinder sich einmal als Skispringer probieren. Dominik Kulmitzer ist bereits leidenschaftlicher Skispringer.
Einfach ein cooles Gefühl

Der VN-Kinderreporter Elijah traf den talentierten Nachwuchsadler vom SK Kehlegg zum Interview.

VN-Kinderreporter: Wie bist du eigentlich zum Skispringen gekommen?

Dominik: Ein Freund von mir hat den Sport schon gemacht und immer geschwärmt. Da habe ich vom Guglhupfspringen gehört und dachte mir, da mache ich auch einmal mit.

VN-Kinderreporter: Wie ging es dann weiter?

Dominik: Mir hat das gleich so gut gefallen und ich war beim ersten Sprung gar nicht so schlecht. Ich bin ca. 9 ½ Meter gesprungen und habe den 3. Platz gemacht. Der SK Kehlegg hat dann gefragt, ob ich zum Verein zu ihnen kommen will und nun bin ich schon seit zwei Jahren dabei.

VN-Kinderreporter: Wie war es zum ersten Mal von der großen Schanze zu springen? Hat man da nicht etwas Angst?

Dominik: Nein, eigentlich nicht. Man fängt ja eher klein an. Zuerst habe ich Trockentraining in der Mehrzweckhalle in Kehlegg gemacht. Dann beginnt man mit der 5 Meter Schanze und steigert sich langsam von der 10 Meter-, 25 Meter- bis zur 50 Meterschanze. Die bin ich heuer zum ersten Mal gesprungen. Es war ein total cooles Gefühl.

VN-Kinderreporter: Wie ist das Gefühl, wenn man von der Schanze abhebt?

Dominik: Die kleinen Schanzen werden einem schnell zu langweilig und wenn man dann von der Großen fliegt, ist das einfach super. Das Gefühl zu schweben ist genial und ich finde es auch immer lustig, wenn mir die Leute von der Schipiste zuwinken, während wir fliegen.

VN-Kinderreporter: Bist du schon einmal gestürzt? Und worauf muss man beim Springen besonders achten?

Dominik: Klar bin ich schon ein paar Mal gestürzt. Aber Gott sei Dank hatte ich nie mehr wie ein paar blaue Flecken. Beim Springen ist am wichtigsten, dass man eine gute Körperspannung hat. Schwierig ist auch die Landung, da man ganz andere Skier hat, nämlich ohne Kanten. Ich kann aber schon einen Telemark machen.

VN-Kinderreporter: Hast du auch schon bei Wettbewerben mitgemacht?

Dominik: Ja. Nach dem Guglhupfspringen war ich beim Goldi-Cup, letztes Jahr bei der Landesmeisterschaft – da wird Skispringen mit Langlauf kombiniert, in Oberstdorf habe ich bei einem Bewerb einen 2. Platz geschafft und beim Bachtel-Cup in Gibswil (CH) bin ich sogar bester Vorarlberger geworden.

VN-Kinderreporter: Trainieren Skispringer eigentlich auch im Sommer?

Dominik: Ja! Wir haben da immer jeden Donnerstag in Isny (D) Mattentraining. Da fährt man dann auf bewässerten Metallschienen runter und landet auf einem ebenfalls bewässerten (damit man rutscht) Kunstrasen. Das macht auch sehr viel Spaß.

VN-Kinderreporter: Was hast du für sportliche Ziele?

Dominik: Ich würde natürlich gerne einmal den Weltcup gewinnen. Man braucht ja Ziele! Aber zuerst versuche ich in den Skisprungkader zu kommen. Ich hoffe sehr, dass das klappt.

Steckbrief:
Name: Dominik Kulmitzer
Geb. 12.8.2002
Schüler am BG Dornbirn
Wohnort: Dornbirn
Hobbys: Skispringen, Fußball, Radfahren und Langlauf
Lieblingssportler: Schlieri (Gregor Schlierenzauer)

Wenn du dich auch für Skispringen interessierst, Infos zum Skispringen in Dornbirn unter: rsg.dornbirn@gmx.at, wolfgang.tatzreiter@gmail.com

 

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