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Eineiige Drillinge machen gute Fortschritte

Die eineiigen Drillings-Mädchen am Landeskrankenhaus Feldkirch entwickeln sich weiter sehr gut. Er sei „sehr zufrieden“ mit den Fortschritten von Amy, Zoe und Kim, so der behandelnde Arzt Peter Schwärzler, Leiter der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe am LKH.

Die Behandlung der am 6. August per Kaiserschnitt geborenen Babys gehe in die Endphase. Sie befänden sich „auf bestem Kurs“, so der Gynäkologe. Die eineiigen Drillinge, die auf natürliche Weise, nicht durch künstliche Befruchtung, entstanden sind, gelten als medizinische Sensation. Die Chance auf so eine Geburt liegt bei bei 1:200 Mio.

Die Mutter, eine 25-jährige in Vorarlberg lebende Britin, wurde bereits aus dem Spital entlassen. Bei der Nahrungsaufnahme benötige das Trio aber noch einige Unterstützung, da die drei Mädchen noch nicht genügend Kraft hätten, die entsprechende Menge Milch über die Brust der Mutter aufzunehmen, informierte Schwärzler. Die restliche Menge werde daher zugefüttert. Laut Schwärzler werden die Drillinge komplett mit Muttermilch ernährt – pro Kind immerhin sieben Mahlzeiten am Tag. „Momentan reicht die Muttermilch noch aus“, so der Gynäkologe, es werde aber sicher der Zeitpunkt kommen, an dem das nicht mehr der Fall sei.

Die Eltern der Mädchen stünden bezüglich der ersten Exklusiv-Fotos und Fernsehbilder in Verhandlungen mit englischen Medien. Schwärzler sicherte aber zu, es werde eine Pressekonferenz samt Fototermin seitens des Krankenhauses geben. Ein Termin steht noch nicht fest.

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