Eine Uhr muss man träumen

Viele Schweizer Uhrenmanufakturen können auf eine jahrhundertelange Geschichte zurückblicken – bei Hublot ist das anders. Umso beeindruckender ist die Entwicklung, welche die relativ junge Manufaktur durchlaufen hat.

Hublot reiht sich mittlerweile in die Riege namhafter Weltmarken ein und ist damit sozusagen am Zenit der Uhrenindustrie angelangt. Seit über zehn Jahren ist Hublot außerdem Teil des Sortiments bei Huber. Die Geburtsstunde von Hublot schreiben wir im Jahr 1975. Der italienische Designer Carlo Crocco weckte mit seinen Schmuckstücken auf den ersten Blick Erinnerungen an maritime Bullaugen. Bis heute zieht sich dieses Alleinstellungsmerkmal wie ein roter Faden durch das Grunddesign der Uhrenmanufaktur.

Ein Novum brachte das erste offizielle Hublot-Modell auf den Markt: Die Ziffern 1 bis 12 waren elegant in das schmale Gehäuse integriert. Auch wenn das erste Hublot-Modell sehr erfolgreich war, geriet das Unternehmen nach der Jahrtausendwende ins Straucheln. In die Segel der maritimen Bullaugen musste frischer Wind gebracht werden, um den vor sich hintreibenden Schweizer Uhrenhersteller am Genfersee wieder auf Kurs zu bringen. So wurde Jean-Claude Biver ins Hublot-Boot geholt, der die Segel neu setzte.

Die Menschheit braucht Träumer

«Ein Auto muss man zuerst träumen», sagte einst Enzo Ferrari. Jean-Claude Biver kennt zwar den Sohn Pietro Lardi, begegnete dem Ex-Rennfahrer selbst aber nie. Dennoch, im übertragenen Sinn könnte das Zitat auch von Biver stammen: «Eine Uhr muss man zuerst träumen.» Denn den im Lauf der letzten Jahrzehnte geschaffenen tickenden Delikatessen gingen immer Träume voraus. Bald schon sollte das Bullauge als eigenständige Uhrenmanufaktur agieren, die alle wesentlichen Bestandteile ihrer mechanischen Kunstwerke in den eigenen vier Wänden fertigt. «Tradition und Innovation haben beide ihren Platz in der Hublot-Manufaktur, einem Ort, wo die ‹Kunst der Fusion› ein neues Konzept der Uhrmacherei einläutete», erklärt Hublot-CEO Ricardo Guadalupe das Geschäftskonzept.

Engagement mit Sinn

Zur Kernstrategie gehören nicht nur die Entwicklung und Fusion von Hightech-Materialien, sondern auch das gezielte Engagement in Sport und Showbusiness. Als eine der wenigen bekannten Marken im Luxussegment engagiert sich Hublot mit echter Passion für den Leistungssport. Was Uhren und Sport gemeinsam haben, ist eindeutig: Verzögerungen sind nicht erlaubt, allein außergewöhnliche Präzision und Treffsicherheit können zum Erfolg führen. So konnte sich Hublot in den letzten Jahren wie kein anderer als offizieller Förderer im Sport etablieren. Partnerschaften mit Marken und Vereinen wie Ferrari, Juventus Turin oder Chelsea FC anhand von limitierten Sondereditionen und als offizieller Zeitnehmer sprechen für sich. Usain Bolt, der schnellste Mann der Welt, und die Fußballlegenden Pelé und Mbappé haben ebenfalls bereits die perfekte Uhr bei Hublot für sich gefunden. 

«We don’t sell a watch to give time. We sell a piece of art.»

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