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Eine Stunde der Besinnung – Herbergsuche heute

Antonia und Johann haben den Sinn der Herbergsuche verstanden
Antonia und Johann haben den Sinn der Herbergsuche verstanden ©Helmut Köck
So wie einst Maria und Josef folgten am Vorabend des 4. Adventsonntags Kinder und Familien der Einladung der Dompfarre Feldkirch zur Herbergsuche.
auf Herbergsuche

Feldkirch. (koe) Auch ein Esel sollte dabei sein; zum Leidwesen der Kinder aber musste darauf verzichtet werden, da er ausfiel. Vom Domplatz aus wanderten die Anwesenden, mit Dompfarrer Rudl Bischof, Kaplan Lukas Bonner und Pastoralassistentin Gaby von der Thannen durch die hell erleuchtete Innenstadt bis hinauf zur Schattenburg.

Wer klopfet an…

Vor dem Eingangstor der Burg, welches geschlossen war, hörten wir Texte und das Lied “Wer klopfet an …”, wie Maria und Josef vor verschlossener Türe anklopften und niemand öffnete. Weiter bei Dunkelheit mit Taschenlampen gewappnet folgte man dem Weg zur Elend Bild Kapelle. Die mit Kerzenlichtern erleuchtete Kapelle zog in seinen Bann und alle versammelten sich andächtig vor der leeren Krippe. Texte und Gebete wurden gesprochen und eine Abordnung der Stadtmusik Feldkirch stimmte mit ihren Instrumenten Lieder an und alle sangen mit. Bei heißem Tee fand die stimmungsvolle Herbergsuche ihren Abschluss, bevor man wieder von der Stille und der Dunkelheit in die erleuchtete, pulsierende Stadt wanderte.

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