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Eine Stehauffrau

ARIANE RÄDLER, geb. 1995, lebt in Möggers, Skirennläuferin.
ARIANE RÄDLER, geb. 1995, lebt in Möggers, Skirennläuferin.
Es war so etwas wie ein Befreiungsschlag.
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Mit Platz zwölf im Weltcup- Super-G von Garmisch schrieb Ariane   Rädler erstmals in der Königsklasse des Skirennsports an. „Es tut gut, einmal vorne mitzufahren“, atmete die 24-Jährige aus Möggers durch. Ihre Hartnäckigkeit hatte sich ausgezahlt, drei schwere Kreuzbandverletzungen bremsten lange den Tatendrang des Skitalents. Mit zweieinhalb Jahren übte sich Rädler erstmals auf Skiern, legte dann eine klassische Karriere hin. Über die Skihauptschule in Schruns und die Handelsschule Stams   arbeitete sie sich in den ÖSV-Kader hoch. Zwei Kreuzbandrisse stoppten Rädlers Bemühungen gleich für drei   Jahre. In der ersten kompletten Saison 2017/18 feierte Rädler vier Europacupsiege, gewann die EC-Abfahrt-Disziplinenwertung und sammelte erstmals Erfahrung im Weltcup. Der Rückschlag erfolgte im April 2018: Kreuzbandriss Nummer drei bei Skitests, wie im Sommer 2015 und 2016 stand eine Rehabilitation an. Rädler nahm die Strapazen für ein Comeback neuerlich auf sich: „Ich habe gewusst, was auf mich zukommt und mich daran erinnert, wie es war, im Europacup zu gewinnen. Dieses Gefühl wollte ich wieder erleben.“

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