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Eine Staatsmeisterschaft der Emotionen

So sehen frischgebackene Staatsmeister aus.
So sehen frischgebackene Staatsmeister aus. ©TS Dornbirn
Eliteteam des Turnsportzentrums Dornbirn fixiert Staatsmeistertitel.
Eine Staatsmeisterschaft der Emotionen

Dornbirn. Kürzlich gingen die 18. Staatsmeisterschaften im Teamturnen in der Gymnasiumturnhalle in Lustenau über die Bühne. 28 Teams aus ganz Österreich lieferten sich vor einer tollen Zuschauerkulisse spannende Wettkämpfe. Mit sechs Mannschaften, also 66 Turnerinnen, stellte das Turnsportzentrum Dornbirn die meisten Teams und war in allen Klassen (außer bei den Miniteams) am Start.

Emotionen pur nach dem Sieg

Nach vier Jahren Pause ist es den Eliteturnerinnen des Turnsportzentrums Dornbirn bei der Heimstaatsmeisterschaft gelungen, den begehrten Titel wieder in die Messestadt zu holen. Tränen bei Turnerinnen und Trainerinnen zeigten, wie viel dieser Erfolg dem Verein bedeuten. Jahre langes, intensives Training – bis zu vier Mal wöchentlich – wurden schlussendlich belohnt.

Die Turnerinnen der Eliteklasse – Lisa-Maria Bitschi, Lorena Vetter, Leonie Hämmerle, Johanna Wachter, Cornelia Bucher, Lisa und Laura Schabmann, Hannah Schmid und Valentina Anwander – lieferten sich bis zum Schluss ein packendes Duell mit Klagenfurt. Eine höhere Tumblingnote und die überragende Bodenübung gaben den Ausschlag.

Juniorinnen ebenfalls top

Genauso souverän agierten die Juniorinnen des TSZ und holten sich den Sieg vor den Titelverteidigerinnen aus Höchst. Juniorinnen und Eliteturnerinnen sowie die Trainerinnen Isabella Kernbeiß und Dinah Nagel lagen sich nach Bekanntwerden des Ergebnisses überglücklich in den Armen.

Aber auch der Nachwuchs des Turnsportzentrums Dornbirn überzeugte mit tollen Leistungen. In der ersten Wettkampfrunde zeigten die jeweils 12 Mädchen der Jugend 3-Klasse und des Turn10, dass sich das Turnsportzentrum um die Zukunft im Teamturnen nicht sorgen muss. Das zahlreich erschienene Publikum staunte über technisch einwandfreie Übungen an Trampolin und Tumbling mit etlichen Schrauben. Die Turn10-Mädchen siegten mit einem denkbar knappen Vorsprung von 0.1 Punkten in der Offenen Klasse der jüngeren Jahrgänge.

Die Turnerinnen der Jugend 3-Klasse kämpften mit der starken Konkurrenz aus Wolfurt und Höchst. Das zahlenmäßig größte Team aus Dornbirn erturnte sich am Ende die Bronzemedaille, für die Jugend 2-Mädchen gab es die Silber-Medaille.

Neben einer emotionalen Siegerehrung für alle Klassen stand am Ende der Wettkämpfe auch die Ehrung der Teilnehmerinnen an den Europameisterschaften in Odivelas/Portugal auf dem Plan.

 

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