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Eine Presse-Ente für den Fehlerteufel

Es gilt in den Redaktionsstuben als höchste Priorität, jeden Lapsus - betreffe es Grammatik, Orthografie oder Logik - zu verhindern. Und doch sind es ungewollt komische Fehler, die zeigen, dass es überall menschelt. 

Das Landesgendarmeriekommando (LGK) macht sich seit fünf Jahren den Spaß, die fiesesten Medienfehler mit einem niedlichen Plüschtier, der Presse-Ente, auszuzeichnen. Gendarmerie-Chef Manfred Bliem überreichte in diesem Jahr die größte Ente an die Kollegen der „Neuen Vorarlberger Tageszeitung“. In einem Bericht zum Thema Schwangerschaft wurde die Erkenntnis geboren, dass 25 Prozent aller Frauen weder gewollt noch ungewollt schwanger würden – das reichte für den ersten Platz.

Mit einer kleineren Ente wurde die „VN“-Sportredaktion bedacht. Die Auszeichnung bezog sich auf einen Formel-Eins-Bericht, bei dem nicht nur die Rundenzeiten durcheinanderpurzelten.

„Radio Liechtenstein“ hat sich nach Versprechern und Gesprächen am Rande bei offenem Mikrophon den dritten Platz verdient.

Zahlreiche Gäste

Dass ihr Arbeitgeber dieses Jahr leer ausging, darüber durften sich die ORF-Männer Gerd Endrich, Thomas Wunderlich und Markus Klement freuen. Neben den zahlreichen Journalisten – wie „Antenne“-Lady Sandra Aberer – genossen auch Kripo-Chef Hardy Tschofen sowie Gerhard Ellensohn und Peter Rüscher von der Verkehrsabteilung den Abend mit einem köstlichen Buffet von Bio Vorarlberg. LGK-Controller Rainer Fitz und Hans-Peter Ludescher von der Sicherheitsdirektion ließen sich den Abend nicht entgehen. Auch der Bregenzer Postenkommandant Herbert Metzler mischte sich unter die Gäste – genauso wie Libelle-Chefpilot Werner Geiger. Gediegenen Sound gab es von der Musik der Exekutive.

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