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Eine Option mehr für Entlastung

(VN) Bregenz - Keine große Überraschung gab es bei der Sitzung des Regionalforums zur Verkehrslösung im unteren Rheintal. Auf Anregung Lustenaus hin wurde die Alternative E (Verbindung Dornbirn Nord-Zellgasse-Bruggerloch/-horn) in den Planungsprozess zurückgeholt. In diesem befinden sich immer noch die Varianten CP (Ostumfahrung Lustenau) sowie ACP (Nordumfahrung Ried in Kombination mit Ostumfahrung Lustenau).
Lebendige Diskussion im Regionalforum
Drei Straßen, eine Hoffnung
Die Varianten

Geprägt war die Sitzung, bei der wie immer Politiker, Verkehrsplaner, Juristen, Vertreter von NGOs und andere Experten teilnahmen, von den Reaktionen auf den im Oktober vorgestellten dritten Zwischenbericht. Die von Naturschutzbund Vorarlberg-Obfrau Hildegard Breiner vorgetragene Befürchtung, dass nur mehr über zwei Entlastungsstraßen gesprochen würde, versuchte Projektleiter Christian Rankl zu zerstreuen: „Untersucht werden derzeit neben den Straßenalternativen die Ringstraßenbahn sowie eine optimierte Lösung für Bus und Bahn.“ Zudem würden Straßen nur in Kombination mit Maßnahmen für den Öffentlichen Verkehr (ÖV) untersucht. Eine Vorentscheidung sei bis heute nicht erfolgt. Man warte noch auf Ergebnisse der laufenden Wirkungsanalyse sowie der Nutzen-Kosten-Prüfung, so Rankl weiter.

Analysen

Die Ergebnisse der Wirkungsanalysen und Nutzen-Kosten-Rechnungen für die derzeit verfolgten Varianten werden beim nächsten Regionalforum im neuen Jahr präsentiert. „Es herrscht Übereinstimmung darüber, dass Daten und Zahlen für die momentan diskutierten Varianten erhoben werden sollen. Was aber ganz sicher nicht heißt, das NGOs für eine Straße durchs Ried sind“, möchte Rankl klar gestellt wissen. Der Projektleiter bezeichnet die Diskussion bei der letzten Sitzung als „sehr konstruktiv und nützlich“. Vorgestellt wurden im Forum auch die Stellungnahmen der Internationalen Rheinregulierung zur sogenannten Westvariante Lustenau entlang des Rheines. Aufgrund der negativen Stellungnahmen dazu wurde diese Variante wieder zurückgestellt. Eine klare Forderung erhob Lustenaus Bürgermeister Kurt Fischer: Auf Basis eines Gemeindevertretungsbeschlusses mahnte Fischer ein Sofortmaßnahmenpaket zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger von Lustenau ein.

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