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Eine nächtliche Tour durch Dornbirns Museen

Im Stadtmuseum gab es viel zu entdecken
Im Stadtmuseum gab es viel zu entdecken ©Beate Rhomberg
Lange Nacht der Museen

Dornbirn. Die Lange Nacht der Museen war auch dieses Jahr in Vorarlberg wieder ein voller Erfolg. Insgesamt waren in der Nacht auf Sonntag 33. 600 Besucher in 88 Museen und Galerien unterwegs.

Fußroute durch Dornbirn
Die Tour durch Dornbirn startete am Marktplatz beim “Treffpunkt Museum”. Der erste Halt befand sich gleich nebenan im Stadtmuseum Dornbirn, wo es nicht nur für Erwachsene sondern besonders auch für die Kleinen einiges zu entdecken gab. Mit dem Titel “Gute Zeichen – Schlechte Zeichen”, bot die Sonderausstellung viele Stationen, an denen die Besucher ihren Umgang mit Zeichen und Symbolen interaktiv erproben konnten. Vom Stadtmuseum aus erreichte man nach nur wenigen Schritten schon das nächste Ziel, nämlich das Museum der Mohrenbrauerei Dornbirn. Nachdem man sich die Bademode von früher angeschaut und in den Kellergewölben einiges über die Geschichte des Dornbirner Bieres gelernt hat, gab es dort zur Stärkung Bier und Leberkäse.

Inatura und Kunstraum
Nur einige Meter entfernt stellte der Künstler Elmar Klocker seine Werke in der Galerie Arthouse aus und wer sich für wirtschaftliche Angelegenheiten interessierte, war im Wirtschaftsarchiv Vorarlberg gleich gegenüber am richtigen Ort.
Die Tour führte die Besucher weiter zur Inatura, die gleich nach dem Kunsthaus in Bregenz, mit 1.467 Interessierten, das meistbesuchte Museum war. Im Kunstraum gleich nebenan stellte Peter Buggenhout sein Werk aus und wer ein kurze Pause brauchte, konnte sich bei einem Becher Glühwein ein bisschen verweilen.

Letzter Halt Flatz Museum
Nach einem letzten kurzen Fußmarsch kamen die Besucher auch schon zum letzten Stop, dem Flatz Museum und dem Architektur Institut in der Marktstraße. Das Flatz Museum bot im Rahmen der neuen Ausstellung “Radikale Gesten. Performances und Demontagen” auch eine Performance der Künstlerin Renée Stieger, die ab 21 Uhr vor den Augen des Publikum ein ausgestopftes Wildschein in ein typisches Hausschwein verwandelte.

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