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Eine Hommage an die Natur

Das "Uni ver sal mu seum" des Künstlers Alfred Graf.
Das "Uni ver sal mu seum" des Künstlers Alfred Graf. ©Gerty Lang
Vernissage

Dornbirn. Der hohe, schlanke Turm steht einsam in der Montagehalle des Kunstraums in Dornbirn. Er ist mit botanischen Begriffen beschriftet und scheint er sich an der Hallendecke fortzusetzen, hinein ins Universum zu reichen. Der Vorarlberger Künstler Alfred Graf produzierte mit seinem “Uni ver sal mu seum” eine Hommage an die Landschaft. Für Kurator Vitus Weh ist es der paradoxe Versuch, durch große Artistik die Welt so sein zu lassen wie sie ist. Kunstraumpräsident Ekkehard Bechtold und Hans Dünser staunten nicht nur über das Kunstwerk, sondern freuten sich über das große Interesse an der Ausstellung. Von der wunderschönen Sammlung der heimischen Flora, Salze in Einmachgläsern, von Dingen, die aus der Zeit gefallen scheinen waren auch Bgm. Wolfgang Rümmele, Landesrätin Andrea Kaufmann, Naturschutzexperte Rochus Schertler, die Architekten Christian Lenz, Helmut Kuess sowie Angelo Rowenta, Werner Grabher (Landesregierung), Harald Giesinger und Bernhard Gobber (Dornbirner Sparkasse), Thomas Häusle, Wolfgang Kaufmann (Sparzentrale), Modelady Uli Zumtobel mit Franz Wölfler, Esther und Heinz Mathis (Kunstkontakt), Hannes Schenkenbach, Klaus Zimmermann und Georg Friebe (inatura,)die Künstler Paul Renner und Roland Adlassnigg sowie Günter Polanec begeistert.

Jahngasse 9,Dornbirn, Austria

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