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Eine „feurige Art des Malens“

Künstlerin Daniela Neustädter-Otruba mit Vernissageredner und Bruder Matthias Neustädter.
Künstlerin Daniela Neustädter-Otruba mit Vernissageredner und Bruder Matthias Neustädter. ©hellrigl
Daniela Neustädter-Otruba lud mit dem Motto „Daniel sieht ROT“ zur Vernissage ins KOM.   Altach. (HBR) „Daniel sieht ROT“ lautet der Titel der Bilderausstellung von Mag. Daniela Neustädter-Otruba, die derzeit im Altacher KOM zu sehen ist.
Vernissage im KOM

Dem Betrachter zeigen sich in einer Mischtechnik von Acryl und reinem Pigment abstrakte Bilder in leuchtendem Rot, die viel Spielraum der Interpretation bieten. „Rot ist meine Farbe, Rot verbinde ich mit Leidenschaft, Liebe und Gefahr“, erklärt die Künstlerin.

 

Bilder, die das Leben schrieb

 

Die Bilder in feurigen Rot-Nuancen entstehen aus inneren Bildern und aus Ereignissen, die das Leben schrieb. „Eigene, aber auch aus meiner Erlebniswelt bei meiner intensiven Arbeit mit meinen Patienten“, erklärt die Psychotherapeutin Neustädter-Otruba. Aufmerksam lauschten der Vernissagerede von Matthias Neustädter interessierte Gäste wie Architekt Richard Nikolussi, Dr. Thomas Jutz, Arnulf Häfele mit Maria Wäger, Raimund Rhomberg mit Dagmar Nachbaur sowie Professor Heinz Otruba, der Gatte der Künstlerin. Von den Bildern inspirieren ließen sich auch Johannes Schenkenbach, Silvia Janschek und Roland Schuster. Während Walter Schuler und Bernie Weber musikalisch die Vernissage umrahmten, sorgten Caterer Ernst Seidl sowie Bianca Trebitsch und Maria Berchtold für das leibliche Wohl der Gäste.

 

Die Vernissage ist bis 20. Mai im KOM zu sehen. Führungen bei der Künstlerin bitte ab 18 Uhr unter 0650 24 06 910 anmelden.

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