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Eindrücke vom "Goaszipfel"

Feldkirch - Die Feldkircher Geschäftsfrau Monika Katzenmeyer setzt sich schon seit vielen Jahren intensiv mit der Geschichte des ältesten Teils der Stadt, dem so genannten „Goaszipfel“ auseinander.

Auch für Ideen, um dieses Stadtviertel zu beleben, ist sie immer zu haben und zeichnet folglich für zahlreiche Veranstaltungen in den letzten Jahren verantwortlich.

Jüngstes Projekt ist die Zusammenarbeit mit Maria Dorojenko, einer aus Russland stammenden Künstlerin, die mit ihren zwei Söhnen nach Österreich geflohen ist und seit fünf Jahren im Asylwerberstatus in Vorarlberg lebt. Sie hat nun im Auftrag Monika Katzenmeyers alle Häuser am „Goaszipfel“ gemalt. Präsentiert werden die sehenswerten Bilder am Freitag, 30. November, um 14 Uhr. Bei Schönwetter dienen die originalen Häuser im „Goaszipfel“ als Kulisse für die Vernissage, bei Regenwetter wird die Eröffnung ins Geschäftslokal von Frau Katzenmeyer (Neustadt 42) verlegt. Für heiße Getränke und die kulinarische Verpflegung sorgt die Caritas Flüchtlingshilfe.

Die Vernissage findet am Freitag, 30. November, um 17 Uhr vor den originalen Häusern in Feldkirch statt.

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