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Ein Symbol für Spiel und Leichtigkeit für das Casino Bregenz

Foto:v.l.n.r.: Dir. Josef Semler, Herbert Meusburger, Gen.-Dir. Dr. Karl Stoss
Foto:v.l.n.r.: Dir. Josef Semler, Herbert Meusburger, Gen.-Dir. Dr. Karl Stoss ©Casinos Austria

Bregenz. Im Zuge der Eröffnung der diesjährigen Bregenzer Festspiele wurde auch das Casino Bregenz um eine Attraktion bereichert.

Eine vier Meter lange Skulptur des Bizauer Bildhauers Herbert Meusburger, der diese feierlich an Casinos Austria Generaldirektor Dr. Karl Stoss und an Casino Bregenz Direktor Josef Semler übergab. Meusburger, bekannt dafür, verschiedenste Techniken einzusetzen, um aus rohem, hartem Material seine künstlerischen Anliegen zu formulieren, hat bei dieser Arbeit den Stein Serpentin Tauerngrün aus dem Großvenedigergebiet der Osttiroler Alpen verarbeitet. Es entstand eine leicht schwebende Skulptur, aus einem Block Stein geschliffenen, auf dem sieben große Kugeln scheinbar schweben. Das vier Meter lange auf einer Metallkonstruktion aufgebaute Kunstwerk steht im öffentlichen Raum und leitet die Besucher zum Aufgang zur Sommerterrasse des Casino Restaurants.

Die Zahl sieben kommt in der Mystik und in der Geschichte oft vor und war auch Vorlage für diese Arbeit. Meusburger wollte mit den scheinbar schwebenden, aber dennoch fest mit dem Stein verbundenen Kugeln eine Symbolik für das Spiel und die Leichtigkeit schaffen. Für den Bildhauer ist dies eine adäquate Arbeit zur Erlebniswelt eines Casinos.

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