Ein neuer Pfarrer für die evangelische Gemeinde

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Amtseinführung

Dornbirn. „Nett ist er, sehr sympathisch. Der passt sehr gut hier her“, das war nicht nur die Meinung von Marie Kancz, sondern von fast allen Besuchern bei der Amtseinführung von Michael Meyer, dem neuen Pfarrer der evangelischen Gemeinde in Dornbirn. Die Pfarrgemeinde lud am Samstag zum feierlichen Gottesdienst, um ihren neuen Pfarrer willkommen zu heißen. Einen spannenden Mann haben sich die Dornbirner Protestanten mit ihm ins Boot geholt. Äthiopien, Brasilien, Deutschland sind nur einige Stationen im abwechslungsreichen Lebenslauf des Michael Meyer. In Dornbirn fühlt er sich aber jetzt schon wohl und die Erfahrungen, mit den verschiedensten Kulturen, werden ihm auch bei seiner neuen Aufgabe eine wichtige Stütze sein. Ein Leben so bunt wie der Regenbogen – dieser stand auch bei der Amtseinführung im Mittelpunkt und soll auch in Zukunft ein wichtiges Symbol bleiben. „Gemeinsam etwas schaffen, denn ein Tropfen allein gibt kein Regenbogen“, lautet ein Auszug aus der Eröffnungsrede von Pfarrer Meyer. Sein wichtigstes Ziel und Wunsch für die Zukunft ist „dass ich immer so gastfreundlich sein kann, dass ich auch wenn ich hier heimisch werde, immer für Fremde einen Platz haben kann“, erklärt der sympathische Pfarrer. „Schwung soll er reinbringen und auch viel für die Jugendarbeit tun“, das sind Wünsche seiner Mitglieder. „Einfach ein guter Hirte für uns sein“, bringt es Elisabeth Pontasch auf den Punkt, was angesichts der mitreißenden Art des Herrn Meyer kein Problem darstellen dürfte. Unter die Gratulanten mischten sich Bürgermeister Wolfgang Rümmele, StR. Gebi Greber, Dekan Erich Baldauf und Diakon Reinhard Waibel.

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