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Ein Lebenszeichen

Zwei bislang vermisste Vorarlberger haben sich bei ihren Familien gemeldet. Sie sollen wohlauf sein. Gleichzeitig berichtet der Krisenstab von drei neuen Vermissten aus Vorarlberg.

Somit gelten nach der Flutkatastrophe in Südostasien zehn Vorarlberger als vermisst. Die Landesregierung wartet jedoch mit einer offiziellen Bestätigung der beiden wiedergefundenen Landsleute noch so lange ab, bis die polizeilichen Ermittlungen abgeschlossen sind. Inzwischen reagieren die Familien und Freunde der beiden Vorarlberger mit großer Erleichterung.

DieLochauerinGertiBerger und ein Dornbirner Professor meldeten sich telefonisch bei ihren Verwandten.

Vom Außenministerium wurden unterdessen sieben Todesfälle offiziell bestätigt, die Zahl der vermissten Österreicher hat sich um 22 auf gesamt 468 Personen vermindert, so Außenministerin Ursula Plassnik.

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