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Ein "Kick" für die Triathlonelite

26.000 Allrounder haben sich weltweit um die 1800 Startplätze für die Iroman World Championship 2005 auf Hawaii beworben. Darunter auch vier Vorarlberger, die die Strapazen des härtesten Triathlons auf sich nehmen.

Für die Athleten gilt es vor dem Wettkampf auf jedenfall die Beine hoch zu lagern. Die Sportler erwartet nämlich auf der Schwimmstrecke ein tobender Pazifik, auf der Radstrecke ein gefürchteter Wind (“Mumuku”) und auf der Laufstrecke sind die Triathlen der mörderischen Hitze (50 Grad) ausgeliefert.

Michelon feiert Jubiläum
Der Dornbirner Nino Michelon bestreitet bereits seinen zehnten Ironman auf Hawaii. Der 57-jährige Kaufmann ging am vergangenen Samstag noch bei der WM in Honolulu über die Olympische Distanz an den Start. Mit dem 17. Rang gelang ihm eine Topplatzierung, zugleich konnte er seine gute Form vor dem Ironman Hawaii bestätigen. “Super, als Langdistanzspezialist bin ich mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Jetzt freue ich mich auf Hawaii,” so Michelon.

Sehr gut vorbereitet nimmt auch Thomas Vonach seinen dritten Hawaii-Start in Angriff. Nach einem zweiwöchigen Höhenlager am Lake Tahoe/Kalifornien, flog der 32-Jährige direkt nach Hawaii, um eine optimale Akklimatisierung zu haben. Vonach, der auch die X-Terra-WM in Maui bestreitet, will diesmal die Vorarlberger Bestzeit von Gerd Isele (1993, 9:24 Stunden) angreifen. Eine Verbesserung ihrer Zeit von 12:11 Stunden hat sich seine Gattin Nicole als Ziel gesetzt.  Debütant Dietmar Klien möchte seinen ersten Ironman Hawaii als Finisher abschließen.

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