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Ein Johannesburger unter Vorarlbergern

Greg Knell hat sich auf ausgesuchte Klassiker aus Südafrika spezialisiert.
Greg Knell hat sich auf ausgesuchte Klassiker aus Südafrika spezialisiert. ©VOL.AT/Klaus Hartinger
Schwarzach - Der gebürtige Südafrikaner Greg Knell hat eine besondere Definition für Reichtum. Für ihn bemisst sich der Wert eines Menschen nicht nach dem, was er hat, sondern nach dem, was er tut. Er selbst tut viel. Zum Beispiel Menschen seine Heimat nahe bringen.

Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht dieser Welt verändern. Das besagt ein Sprichwort der Xhosa – einem südafrikanischen Volk. Ein Sprichwort, welches Greg Knell offensichtlich zur persönlichen Lebensphilosophie ernannt hat. Zwar ist der 44-Jährige nicht gerade ein Mann von kleiner Körpergröße (187 Zentimeter). Aber er lebt im vergleichsweise kleinen Ort Frastanz. Ursprünglich aber stammt er aus Johannesburg. Die Metropole im Nordosten Südafrikas hat immerhin 4,5 Millionen Einwohner. Mehr als die Hälfte ganz Österreichs. Jedenfalls tut der Vater von drei Kindern viele kleine Dinge und verändert damit sicherlich hier und da ein wenig das Gesicht der Welt.

14 Jahre ist es her, als Knell mit seiner Frau und der erstgeborenen Tochter von Südafrika nach Vorarlberg auswanderte. Damals war er 30 Jahre alt. Bis dahin lebten er und seine junge Familie in Johannesburg. Die Stadt an sich ist großartig. Davon ist der 44-Jährige nach wie vor überzeugt. Er liebte es, dort zu leben. Aber nur so lange, bis er eine Familie gegründet hatte. Das war zu gefährlich. Die Schere zwischen arm und reich klafft weit auseinander. Die Kriminalitätsrate ist eine der höchsten weltweit. „Als ich noch alleinstehend war, konnte ich mich damit arrangieren. Aber die Dinge ändern sich, wenn plötzlich Verantwortung für die Liebsten hinzukommt“, nennt er den Grund, warum er 2003 Südafrika verlassen hat.

Dabei ist es keineswegs selbstverständlich, dass derartige Auswanderpläne auch in die Tat umgesetzt werden können.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der NEUE am Sonntag.

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