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Ein Jahr in Indien und in Senegal: "Wie gibt man einem Leprakranken die Hand?"

Johannes Lins verbrachte viel Zeit im Ausland und brachte erstaunliche Erzählungen mit, die er nun mit uns teilt.
Johannes Lins verbrachte viel Zeit im Ausland und brachte erstaunliche Erzählungen mit, die er nun mit uns teilt. ©handout/Johannes Lins
Der 21-jährige Johannes Lins aus Feldkirch teilt seine eindrucksvollen Erfahrungen aus Dharamshala, Indien und Mballing, Senegal, darunter schöne, erstaunliche und auch schreckliche Erzählungen, die einem nahegehen.

Johannes Lins' Reise durch Indien und den Senegal ist mehr als nur ein Abenteuer. Sie ist eine Geschichte des persönlichen Wachstums, des tiefen sozialen Engagements und der menschlichen Verbundenheit. Inspiriert von einem Bericht der VN über einen Zivildiener in Kambodscha und dem Engagement seines Großonkels Diether Fink im Dhulikhel Hospital in Nepal, begann Lins' Interesse an internationalen sozialen Projekten zu wachsen.

(VOL.AT)

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