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Ein Hotel ist im Entstehen

Lustenau - "Wir befinden uns in einer entscheidenden Phase. 14 Tage bis drei Wochen brauchen wir noch, dann sollte vonseiten der Gesellschafter alles klar sein."

Ingmar Alge, Seniorchef von I & R Schertler-Alge, einem der potenziellen Investoren, ist bei aller Vorsicht doch schon recht zuversichtlich, was den Bau eines großen Hotels im Lustenauer Dorfzentrum anlangt. Dennoch möchte Alge festgestellt wissen, „dass ich mit dieser Aussage nichts vorwegnehmen will und auch keinem Gremium vorgreifen kann. Fix ist das Projekt erst dann, wenn man es definitiv beschlossen hat.“

Erst kürzlich wurde in der Planung des Hotels vom Gestaltungsbeirat eine Änderung verlangt. „Es ging um die beiden Baukörper. Der vordere ist nach der Planungsänderung nun etwas schlanker und höher“, weiß Vizebürgermeister Kurt Fischer. „Genau anschauen“ will sich Lustenaus oberster Zentrumsplaner, Dipl.-Ing. Wolfgang Ritsch die vom arrivierten Architekten Jesco Hutter bewerkstelligte Veränderung des ursprünglichen Plans. Ritsch und Eugen Amann vom Lustenauer Bauamt sind die Projektleiter.

Die weitere Vorgangsweise auf dem Weg zur Realisierung des Hotels ist vorgegeben: Bürgermeister und Vizebürgermeister werden den Plan mit den Experten zuerst begutachten. Dann geht das Projekt in den Wirtschaftsausschuss und soll dann letztlich von der Gemeindevertretung abgesegnet werden. Bürgermeister Grabher glaubt an eine Grundsatzentscheidung schon bei der nächsten GVSitzung im Rathaus. Für Vize Kurt Fischer sind es „letzte Justierungen, die uns vom grünen Licht für den Hotelbau trennen. Natürlich muss auch der Beitrag der Gemeinde zum Projekt noch genau definiert werden.“

Das Hotel, das einige gern „Peter & Paul“ genannt haben möchten, würde auf dem Grund der ehemaligen Maschinenfabrik Hämmerle nahe dem Kirchplatz errichtet. Alle dafür notwendigen Grundflächen wurden von den Errichtern bereits erworben.

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