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"Ein hochprozentiges Netzwerk"

Zur Eröffnung des Dornbirner Herbst gab es schottische Klänge am Marktplatz.
Zur Eröffnung des Dornbirner Herbst gab es schottische Klänge am Marktplatz. ©Laurence Feider
Eröffnung Dornbirner Herbst 2011

Vorarlberger Edelbrandsommeliers eröffneten Dornbirner Herbst.

Dornbirn. Ungewöhnliche Klänge erfüllten am Samstag die Dornbirner Innenstadt – statt Alphörnern oder Blasmusik, eröffneten die “The first Leiblach Valley Pipes and Drums” mit ihren Dudelsäcken und Trommeln den Dornbirner Herbst. Was den Schotten ihr Whisky, sei den Vorarlbergern ihr Edelbrand, stellte Matthias Marxgut vom “Ländle Bur” den Zusammenhang her und sprach gar von einem “hochprozentigen Netzwerk”. Den zahlreichen Marktbesuchern auf jeden Fall gefielen sowohl die schottischen Klänge als die “gsiberger” Edelgetränke.

Neben schottischer Musik und Vorarlberger Schnäpsen, stand die Eröffnung der Veranstaltungsreihe “Dornbirner Herbst” aber vor allem im Zeichen des Erntedanks. Landwirtschaftskammerpräsident Josef Moosbrugger sprach von einem ertragreichen Sommer der trotz Wetterkapriolen von Naturkatastrophen verschont blieb. Anschließend segnete Pfarrer Josef Schwab die von den Ländle-Bäuerinnen wunderschön gestaltete Erntedankkrone. Bürgermeister Wolfgang Rümmele freute sich, dass die bäuerlichen Traditionen auch in der zehntgrößten Stadt Österreichs gepflegt werden und ihren Platz auf “dem schönsten Marktplatz Vorarlbergs” finden. Nach ein paar weiteren Dudelsackklängen, war es schließlich an der Zeit zum Hochprozentigen überzugehen und den Edelbrandsommeliers beim Destillieren von Himbeergeist zuzuschauen. Natürlich konnte auch der eine oder andere edle Tropfen verkostet werden. Die kleinen Marktbesucher verweilten sich in der Zeit beim Apfelsaftpressen oder beim von den Vorarlberger Tagesmüttern betreuten Filzen.

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