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Ein Gedichtband als Handbuch für Reisende

Der Kinderbuchautor Wolfram „Secco“ Wehinger stellte seinen ersten Gedichtband „Bergdorf“ vor.
Der Kinderbuchautor Wolfram „Secco“ Wehinger stellte seinen ersten Gedichtband „Bergdorf“ vor. ©TF
Bei der Präsentation seines Gedichtbandes „Bergdorf" durfte sich Wolfram „Secco" Wehinger über einen vollen Saal in der Bücherei Hohenems freuen.
Bilder von der Buchpräsentation und von Wolfram Secco

Hohenems. Und zum Schluss der Lesung freuten sich die vielen Freunde, Bekannten und Lehrerkollegen über ein Glas Wein und musikalische Leckerbissen von Sabine Bader und ihrer Band „Jazz-x”.

Der Autor der Kinderbücher „Bulli Mäggi und Fips”, „Die Kasperlbande” und „Circus Domani” veröffentlichte mit „Bergdorf” seinen ersten Gedichtband, wobei die ersten Gedichte bereits vor 40 Jahren entstanden sind. Im Sommer vor einem Jahr schloss er den Gedichtband ab und war selbst überrascht, dass aus den über Jahrzehnte gesammelten Gedichten ein „Lebensbuch” entstanden ist. Der Buchtitel verweist auf Amerlügen, einer kleinen Bergparzelle oberhalb von Frastanz, wo Wolfram Wehinger seine Laufbahn als Volksschullehrer begann.

„Am Anfang stand ein glühender Sommer, dann ging die Reise durchs Rheintal, führte weiter über einen Pass und endete am Meer”, umreißt W. Secco die Themen seiner Gedichte, die Tages- und Jahreszeiten, Landschaften wie das Ried, Städte wie Bregenz oder Hohenems, aber auch die Kindheit des Autors am Rhein, seine Wanderung über die Alpen nach Italien, den Winter am Mittelmeer oder unter dem Abschnitt „Kleine Teppichsammlung” Eindrücke aus der Türkei behandeln.

Gemäß dem Motto des Buches „Auf zur Reise” will Wehinger „Bergdorf” als eine Lebensreise und als ein kleines Handbuch für Reisende verstanden wissen. Der inzwischen pensionierte Volksschullehrer wird seit rund zehn Jahren auch regelmäßig zu Lesungen in Schulen und Kindergärten in ganz Österreich eingeladen. So hat er etwa im vergangenen Herbst an 13 Wiener Schulen rund 3000 Kinder zum Mitspielen und –singen, Zeichnen, Malen und Theaterspielen animiert, denn seine Lesungen bestehen nicht aus Vorlesen sondern verlaufen interaktiv.

„Lasst den Kindern die Kindheit”, lautet die Botschaft des Autors, der aus seiner überaus glücklichen Kindheit noch immer Magie, Kraft, Inspiration und Geborgenheit schöpft und seine Kinderbücher als „Spielplätze für Kinder” bezeichnet – als eine Welt, wie sie damals war, in einem endlosen Sommer, und der seine ersten Bücher wie „Pinocchio”, „Pippi Langstrumpf”, „Die kleine Hexe” oder die Kinderbücher von Erich Kästner und Janosch immer noch liebt wie damals in seiner Kindheit.

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