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Ein froher Juchzer für den Sieg

Bregenz - Eine spannende Angelegenheit war die fünfte Auflage von "Total Genial". Ein neuer Spielmodus machte es möglich, dass die von Arbeiterkammer und VN veranstaltete Quiz-Show die vielen Besucher in der Werkstattbühne des Festspielhauses bis zuletzt bei der Stange hielt.
Der Sieger im VOL Live-Interview
Total Genial: VOL Live war dabei
Total Genial: Klügster Kopf kommt aus Schwarzach

Denn erstmals spielten alle 600 Kandidaten bis zum Schluss mit. Und dann durfte Willi Greber aus Schwarzach jubeln. Mit einem Juchzer stürmte er auf die Bühne, umarmte, was ihm in die Quere kam und freute sich wie ein Schneekönig. Im zweiten Anlauf hatte sich der 43-Jährige die Wissenskrone aufgesetzt. Greber war nicht nur total genial, sondern auch „total überrascht“ von seinem Sieg. „Ich habe nur Glück gehabt“, gab sich der „Gsiberger“ bescheiden. Er habe öfter geraten. Aber das in diesem Fall mit viel Erfolg. Den knallroten Toyota Aygo, gesponsert vom Autohaus Ellensohn, darf seine Frau fahren. Wie groß das Interesse an dieser Veranstaltung mittlerweile ist, zeigte sich an Besuchern, welche die Werkstattbühne bis auf den letzten Platz füllten. Als Moderatoren-Duo bewährten sich einmal mehr Martina Rüscher und Thomas Matt.

Kleiner Vorgeschmack

Zum Einstand gab es einen Vorgeschmack auf die in ­Kürze beginnende Fußball-Weltmeisterschaft. Buben der Ballschule Dornbirn zeigten Technik vom Feinsten und Florian stellte die passende Frage dazu. Dass 32 Mannschaften in Südafrika dabei sind, wussten immerhin 75 Prozent der Kandidaten. Überhaupt erwiesen die sich als äußerst clever. Wie es sich für kluge Köpfe eben gehört. Die meisten hatten mit dem größten Teil der durchaus anspruchsvollen Fragen kaum Probleme.

Kleine Stolperer

Nur dreimal kamen die Teilnehmer ins Stolpern. So zum Beispiel bei der Frage, was ein „Physican“ ist. Dass es sich dabei um einen Arzt und keineswegs um einen Physiotherapeuten handelt, wussten nur 26 Prozent. Dafür war fast allen klar, dass die Scaville-Skala zur Messung der Schärfe von Lebensmitteln verwendet wird. Und die Frage, welche Büchse laut der griechischen Mythologie nicht geöffnet werden sollte, nämlich die Büchse der Pandorra, ging gleich mit 100 Prozent durch. Das hohe Niveau der Kandidaten bestätigte sich auch dadurch, dass nach der Halbzeit noch 89 Prozent eine Chance auf den ersten Platz hatten. Am Ende durfte dann aber Willi Greber jubeln. Und der tat es ausgiebig. Schließlich war es sein erster Gewinn.

DIE GEWINNER:

  • 1. Platz Willi Greber, Schwarzach
    102,82 Punkte
  • 2. Platz Theresia Seifert, Lustenau
    101,05 Punkte
  • 3. Platz Burghard Zlimnig, Höchst
    100,18 Punkte

VOL Live war dabei:

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Sieger im VOL Live-Interview:

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