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Ein Abenteuer der Nächstenliebe

Manfred Göbel freute sich mit Pfarrer Bereuter über den Scheck
Manfred Göbel freute sich mit Pfarrer Bereuter über den Scheck ©edithhaemmerle
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Vortrag und Begegnung mit Manfred Göbel im Missio-Center in Bregenz.

Bregenz. Vor dreißig Jahren hat Manfred Göbel seine Heimat verlassen, um sich für die Lepra-Kranken in Brasilien einzusetzen. Er lebt in Cuiaba, und das oft nicht ungefährlich. Bei seinem Heimatbesuch berichtete er im Missio-Center in Bregenz über sein Leben mit den Kranken und über das Land, in dem er nun schon seit dreißig Jahren lebt. Über das reiche Brasilien und über das Armenhaus Brasiliens, das im Osten des Landes liegt.

1979 startete er das Abenteuer der Nächstenliebe für Arme und Ausgegrenzte. 80.000 Leprapatienten konnte er heilen. Seine Kraft, die er dazu benötige, schöpfe er aus dem Glauben, erklärte Manfred Göbel. “Aber auch das Lächeln eines jeden Kindes, das von der Krankheit geheilt wurde, gibt mir den Mut, nicht aufzugeben”, fügte er noch hinzu.

Musikalisch begrüßt wurde Manfred Göbel von der Gisinger Moatla-Gruppe. Die Jugendlichen aus Feldkirch haben sich zusammen mit Schwester Monika für die Lepra-Kranken in Brasilien engagiert. Unter anderem haben sie in der Feldkircher Innenstadt Buntstifte verkauft. Es ist ein beachtlicher Spendenbetrag zustande gekommen. Mit Freunde und Dankbarkeit konnte Manfred Göbel einen Scheck in Höhe von 1.978,61 Euro von der Gisinger Moatla-Gruppe in Empfang nehmen.

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