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Eigene Frau jahrelang vergewaltigt

Während der 47-jährige Oberländer Anfang Dezember noch alle Vergewaltigungsvorwürfe abstritt, gestand er am Montag überraschend seine Frau doch des Öfteren "beim Sex härter angepackt" zu haben.

Dieses späte Geständnis verhalf dem bislang unbescholtenen Lkw-Fahrer zu einer gerade noch bedingt ausgesprochenen Freiheitsstrafe von eineinhalb Jahren. 3600 Euro muss er Strafe bezahlen. “Das sind doch alles nur scheidungstaktische Mittel”, polterte Verteidiger Anton Tschann bei der ersten Hauptverhandlung.

Demütigungen

“Vergewaltigt, geschlagen und genötigt” – gestand der Angeklagte jedoch am Montag.  Allerdings nicht so oft, nicht so heftig und immer nur auf Grund von Provokationen – so schwächte der rabiate Mann sofort wieder ab. Die nächsten eineinhalb Jahre darf er sich nicht die geringste Gewalttätigkeit leisten, sonst muss er für eineinhalb Jahre ins Gefängnis. “Der Angeklagte ist ein unendlich gewaltbereiter Mensch”, resümiert Richter Peter Mück im Urteil. Frau und Kinder mussten jahrelang Prügel und Demütigungen ertragen. Die Mutter und ihre beiden Kinder erhalten zumindest je 500 Euro Teilschmerzengeld. Das Scheidungsverfahren haben die drei ebenfalls bald endgültig hinter sich.

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