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Eigene Drogen-Entzugsstation für Vorarlberg

Bregenz - In Vorarlberg besteht Bedarf für die Errichtung einer zentralen Drogenentzugsstation - die Standortfrage soll im kommenden Jahr entschieden werden.

In Vorarlberg soll eine zentrale Drogenentzugsstation entstehen. Dass dafür Bedarf besteht, hat eine von der Landesregierung in Auftrag gegebene Kosten- und Standortanalyse des Österreichischen Bundesinstituts für Gesundheitswesen (ÖBIG) ergeben. In Übereinstimmung mit dem Vorarlberger Drogenkonzept werde empfohlen, eine eigene zentrale Entzugsstation mit sechs Betten einzurichten, erklärte Landesstatthalter und Gesundheits-Landesrat Markus Wallner (V) am Mittwoch in einer Aussendung.

Diese werde entweder in der Therapiestation Lukasfeld in Meiningen (Bezirk Feldkirch) oder am Landeskrankenhaus Rankweil (Bezirk Feldkirch) angesiedelt, so Wallner. Derzeit werden die jährlich rund 250 stationären Drogenentzugsbehandlungen vorwiegend in Meiningen, am LKH Rankweil oder im Psychiatrischen Krankenhaus in Hall in Tirol durchgeführt.

Die Versorgungssituation mit drei unterschiedlichen Standorten sei nicht optimal, erklärte Wallner. „Daher soll durch eine Bündelung der Entzugsbehandlung an einem Standort im Rahmen einer eigenen organisatorischen Einheit verbessert werden“, so der Gesundheits-Landesrat.

Jeder der bisherigen Standorte in Vorarlberg biete Vorteile. Man werde nun in die Detailplanung gehen und Finanzierungsmodelle erarbeiten, im nächsten Jahr werde eine Entscheidung gefällt, kündigte Wallner an.

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