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Eifersuchts-Attacke auf Buslenkerin

Den Kindesvater verkuppelt: Wilder Angriff auf Busfahrerin.
Den Kindesvater verkuppelt: Wilder Angriff auf Busfahrerin. ©BilderBox
Bregenz - Mit einem Freispruch für eine 37-Jährige endete am Bezirksgericht Bregenz eine Verhandlung wegen „Unterdrückung von Beweismitteln".

Zwischen der Beschuldigten und ihrer (früheren) Freundin, einer Busfahrerin, war es während einer Dienstfahrt zu einer heftigen Auseinandersetzung gekommen. Die Angeklagte wies jede Schuld von sich, Verursacherin der Eskalation sei vielmehr ihre Kontrahentin gewesen: „Die war mal meine Freundin. Bis ich draufgekommen bin, dass sie den Vater meiner Kinder mit ihrer Schwester verkuppelte. Die ist so falsch!”

Laut einem männlichen Zeugen sei sie während einer Dienstfahrt plötzlich „wie eine Furie” auf die Buslenkerin zugeprescht und hätte sie mit beiden Händen gepackt. Der Mann hielt sie zurück, bot sich als Zeuge des Vorfalls an und übergab deshalb der attackierten Fahrerin einen Zettel mit seinen Kontaktdaten. Mit dem Resultat, dass die Angreiferin den Zettel vom Fahrerpult nahm und zerfetzte. Doch weil ein zerrissener Zettel kein anerkanntes Beweismittel ist, entließ der Richter die Frau mit einem Freispruch.

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