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Ehrung für Zivilcourage

Zehn Frauen und Männer erhielten im Vorarlberger Medienhaus den Sicherheitspreis, der einmal im Jahr durch das Kuratorium Sicheres Österreich (KSÖ) verliehen wird.

Landeshauptmann Herbert Sausgruber und KSÖ-Präsident Karl Waltle verliehen den Preis an jene Bürger, die durch ihre umsichtige Mitarbeit an der Aufklärung und Verhinderung von Straftaten mitgewirkt hatten. „Erst die Partnerschaft zwischen Exekutive und der couragierten Bevölkerung ermöglicht den hohen Sicherheitsstandard“, so Waltle.

Das bestätigte auch Sicherheitsdirektor Elmar Marent. 21.000 Delikte wurden im vergangenen Jahr angezeigt. „Mit einer Aufklärungsquote von 55 Prozent liegen wir im Vergleich zu anderen Bundesländern sehr gut“, so Marent. Dennoch sei es auch in Vorarlberg nicht verboten, noch besser zu werden.

Die „Vorarlberger Nachrichten“ stellen einige Gewinner des Preises in der neuen Serie „Zivilcourage“ vor.

Gewinner der Auszeichnungen

ŸMartin Wolf entdeckte im Wald Einbruchswerkzeug. Über den Strichcode am Werkzeug konnte die Gendarmerie den Täter ermitteln. ŸFranz und Martha Mock führten die Gendarmerie auf die Spur eines Diebespärchens, das einen Pkw entwendet hatte. ŸSusanne Hutter-Hinteregger beobachtete eine Jugendbande beim Einbruch und notierte das Kennzeichen. ŸLudwig und Herlinde Nuderscher halfen der Gendarmerie die Identität einer Leiche festzustellen. ŸMonika Greber führte die Gendarmerie auf die Spur des Opferstockdiebes. ŸChristine Freudlsperger fiel in ihrem Lokal der Mann auf, der zuvor im Bregenzer Postamt eingebrochen war. ŸArmagan Kader, Aly Radwan und Vural Güldudak verständigten die Gendarmerie, nachdem sie einen Juwelier-Einbruch in Feldkirch beobachtet hatten.

 

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