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Ehemaliger Direktor will hohe Abgeltung

Eine hohe Abgeltung für seine Arbeiten im Zusammenhang mit dem Illwerke-Kauf des Landes Vorarlberg fordert der ehemalige Illwerke-Direktor Rainer Reich. Ein Angebot der Illwerke von kolportierten 610.000 Euro lehnte er ab.

Reich schickte den Mitgliedern des Landtagspräsidiums und den Vorarlberger Parteichefs ein 600 Seiten umfassendes Konvolut, in dem er neuerlich eine Abgeltung für seine Verdienste beim Erwerb der Bundesanteile an den Illwerken durch das Land verlangt. Bereits vor fünf Jahren erhitzte die Diskussion rund um die Forderungen Reichs die Gemüter.

Reich hatte in seiner späteren Doppelfunktion als Aufsichtsrat der Vorarlberger Illwerke AG und als energiepolitischer Berater des Landes den Kauf der Illwerke durch das Land gegen den Willen des damaligen Verbund-Generals Fremuth eingefädelt. 1993 wurde er deshalb nicht mehr zum Vorstand bestellt. Stattdessen arbeitete er gegen Spesenersatz als Berater des damaligen Vorarlberger Landeshauptmannes Martin Purtscher. Purtscher zeichnete Reich später mit dem Goldenen Ehrenzeichen des Landes und dem Silbernen Ehrenzeichen des Bundes aus.

Bereits im Frühjahr 2000 hatte Reich Geld für die Vermittlung des Illwerke-Kaufs gefordert. Die Rede war damals von einem zweistelligen Millionen-Schilling-Betrag. Das Gegenangebot der Illwerke von kolportierten acht Mio. Schilling (581.383 Euro) hatte Reich abgelehnt.

Nun soll es laut ORF Vorarlberg Online um mehr Geld gehen – um die Anerkennung von Urheberrechten am Vertragswerk. Über Details wollten weder Reich noch Illwerke-Vorstandsdirektor Ludwig Summer Auskunft geben.

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