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EHC-Legionäre waren der Garant für den Aufstieg

©Hartinger
Der EHC Lustenau vertritt die Ländle-Farben im Viertelfinale der Alps Hockey League.

Lustenau steht nach 2:1 Auswärtssieg im Viertelfinale

Mit einem 2:1 Auswärts-Erfolg beim HC Gröden kann der EHC Alge Elastic Lustenau auch das zweite Spiel in dieser Serie gewinnen und steht somit schon nach zwei Partien im Viertelfinale der Alps-Hockey-League 2018/19. In einem sehr intensiven Play-Off Spiel waren die Lustenauer von Beginn an die tonangebende Mannschaft und setzten die Akzente. Lange Zeit konnte Gröden sehr gut mithalten, doch nach 60 Minuten gingen die Cracks von Trainer Christian Weber verdient als Sieger vom Eis.

Ohne Lustenaus Routinier Martin Grabher-Meier muss der EHC die Reise nach Gröden antreten. Er laboriert an einer Grippe. Somit rückte David König in die Linie mit Eetu Ville Arkiomaa und Chris D’Alvise auf. Schon zu Beginn des Spieles war beiden Teams die Wichtigkeit dieser Partie anzumerken. Im Gegensatz zum ersten Aufeinandertreffen waren es diesmal die Lustenauer, die an diesem Abend erstmals jubeln durften. Nach Vorarbeit von David König und Kapitän Max Wilfan war es Lustenaus Top-Torschütze Marc-Oliver Vallerand, der den ersten Treffer für den EHC Alge Elastic Lustenau erzielte. Die weiteren Minuten wurden von einigen Strafen geprägt. Lustenau erhielt gesamt sechs, das Heimteam aus Gröden zehn Strafminuten. Mit einer Statistik von 14:8 Torschüssen für Lustenau ging es mit dem knappen Ergebnis von 1:0 für den EHC in die erste Drittelpause.

Nach der ersten Pause ging das Match in unverminderter Intensität weiter. Zahlreiche Strafen auf beiden Seiten unterbrachen immer wieder den Spielfluss der beiden Teams. So wurden auch im zweiten Spielabschnitt gesamt 10 Strafminuten an beide Teams ausgesprochen. Kurz vor Ende des zweiten Spielabschnitts abermaliger Torjubel für Lustenau. Philip Putnik bereitete diesen Treffer vor und Chris D’Alvise schloss den Angriff in der 38. Minute zum 2:0 für Lustenau ab. Mit diesem Zwei-Tore-Vorsprung ging es in die zweite Drittelpause.

Gröden war nun im letzten Spielabschnitt zum Handeln gezwungen. Dementsprechend starten die Südtiroler in den lezten Spielabschnitt. Schon in der 44. Minute werden ihre Bemühungen belohnt. Colin Long kann den Lustenauer Torhüter Mathieu Corbeil an diesem Abend zum ersten mal bezwingen. Eine darauf folgende Zwei-Minuten-Strafe können die Lustenau unbeschadet überstehen, doch die Italiener drängen vor rund 700 Zuschauern weiterhin auf den Ausgleichstreffer. Mit viel Einsatz, Kampf und Routine können die Lustenauer den knappen Vorsprung verwalten und kommen in gefährlichen Kontern ebenfalls immer wieder zu großen Möglichkeiten. Knapp eine Minute vor Spielende ersetzt Grödens Trainer Timo Keppo den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler, doch am Ergebnis ändert sich nichts mehr. Somit stehen die Lustenauer verdient im Play-Off Viertelfinale.

HC Gröden : EHC Alge Elastic Lustenau   1: 2 (0:1) (0:1) (1:0)
Torschützen EHC Alge Elastic Lustenau: Marc-Oliver Vallerand (10. Min.), Chris D’Alvise (38. Min.)
Torschütze HC Gröden: Colin Long (44. Min.)

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