Egger zum FP-Volksbegehren:

Dieter Egger hat die bisher eher geringe Beteilung am FP-Volksbegehren im Ländle damit erklärt, "dass in Vorarlberg Volksbegehren traditionell eher schleppend anlaufen".

Egger bemängelte, dass manchen Bürgern die Teilnahme am FP-Volksbegehren offenbar zu viel Aufwand bedeutet. „Jeder, der nicht unterschreibt, darf nicht jammern, wenn die Türkei dabei ist und die EU-Verfassung zu einem Superstaat führt“, sagte Egger gegenüber der APA.

Es gebe viele positive Rückmeldungen aus der Bevölkerung, aber eben auch viele, denen trotz inhaltlicher Zustimmung der Aufwand für eine Teilnahme am Volksbegehren zu groß sei. Viele zweifelten auch daran, ob sie mit ihrer Unterschrift etwas bewegen könnten. „Die Politik nimmt die Signale von Volksbegehren durchaus wahr. Steter Tropfen höhlt den Stein“, so Egger.

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