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Egger glaubt an "richtigen Weg"

Der Landesparteiobmann der Vorarlberger Freiheitlichen, Dieter Egger, begründete die Loslösung von der Bundes-FPÖ mit dem Wunsch nach einem stabilen Rahmen für die Funktionäre.

Die Art und Weise tue ihm Leid, sagte Egger nach dem Landesparteitag gegenüber der APA. „Wir haben einen Weg eingeschlagen, der zu den Menschen führt“, zeigte sich Egger überzeugt.

In der Frage der Parteienförderung war sich Egger sicher, dass diese 388.000 Euro pro Jahr nicht verloren gehen. „Nach unserer Rechtsauffassung gehen wir mit den Richtlinien konform“, sagte Egger. Auch bezüglich der Koalition mit der Landes-ÖVP sah der Obmann der Vorarlberger Freiheitlichen keine Probleme. „Wir sind dieselben Personen und vertreten dieselben Inhalte wie zuvor“, betonte Egger. Außerdem habe sich laut parteieigenem Gutachten die Rechtspersönlichkeit der Fraktion nicht geändert. Er sehe als Aufgabe von FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache an, gute Arbeit zu machen. „Dann können wir auch über eine Zusammenarbeit reden“, so Egger abschließend.

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