Durch Ausbildung zur Innovation

Neu-Direktor Dr. Thomas Achammer mit seinen Kolleginnen und "Macherinnen" der Modenschau, Annemarie Prirsch und Ingrid Jelen.
Neu-Direktor Dr. Thomas Achammer mit seinen Kolleginnen und "Macherinnen" der Modenschau, Annemarie Prirsch und Ingrid Jelen. ©cth
Die HTL Dornbirn lud zum Tag der offenen Tür.
Durch Ausbildung zur Innovation

Dornbirn. Wie jedes Jahr eröffnete der Netzwerkabend feierlich die offenen Tage der HTL Dornbirn. Die Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt Dornbirn ist eine Bildungseinrichtung mit Tradition. Ihr Ursprung geht auf die k.k. Fachschule für Großmaschinenstickerei zurück, die am 1. Dezember 1891 eröffnet wurde. Im Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft hat sich die HTL Dornbirn zu einem modernen Ausbildungsplatz für junge Menschen entwickelt.

Das attraktive Ausbildungsportfolio umfasst mittlerweile die Schwerpunkte Wirtschaftsingenieur-, Chemieingenieur – und Textilingenieurwesen. „Zahlreiche Absolventinnen und Absolventen unserer Schule haben im Anschluss an die Ausbildung ihren Platz in der Wirtschaft gefunden.  Eine solche Schulentwicklung basiert auch auf einem starken und nachhaltigen Netzwerk aus Partnern der Industrie, der Politik und der Gesellschaft. Solche Netzwerke müssen gepflegt und gefeiert werden“, erklärte Direktor Dr. Thomas Achammer in seiner Eröffnungsrede. Das Motto des diesjährigen Netzwerkabends stand daher ganz im Zeichen von Ausbildung und Innovation. DI Peter D. Dornier, CEO der Lindauer Dornier GmbH. gewährte als Gastredner einen interessanten Einblick zur Thematik.

Im Anschluss folgte der alljährliche Höhepunkt – die SchülerInnen der Höheren Lehranstalt für Bekleidungstechnik zeigten die aktuelle Modeschau, die wieder viel Applaus erntete. Bei einem köstlichen Bauernbuffet ließ man schließlich den Abend mit interessanten Gesprächen ausklingen.

Reges Interesse

Tags darauf wurde die Schule dann regelrecht gestürmt. Viele Interessierte hatten an zwei Tagen die Möglichkeit, die unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten an der HTL Dornbirn kennen zu lernen, SchülerInnen bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen und in der Kreativwerkstätte selbst tätig zu sein. Außerdem gab es Gelegenheit 30 ganz unterschiedliche Maturaprojekte zu bewundern, die beeindruckend demonstrierten, wie vielfältig die HTL Dornbirn ist.

 

 

 

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