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Dritte emsiana mit positiver Bilanz

Sabine Haag betonte in der Eröffnungsrede die Wichtigkeit von Kultur in einer Stadt
Sabine Haag betonte in der Eröffnungsrede die Wichtigkeit von Kultur in einer Stadt ©Beate Rhomberg
Emsiana

Hohenemser Kulturfest präsentierte namhafte Künstler der breiten Öffentlichkeit

Hohenems. Als Schwerpunkt die Nibelungen, dazu Konzerte, Ausstellungen, Führungen – die emsiana konnte auch dieses Jahr durch die Programmvielfalt zahlreiche Besucher anziehen.. Von Donnerstag bis Sonntag ging das Kulturfest in Hohenems über die Bühne. Organisator Markus Schadenbauer-Lacha freute sich über den großen Erfolg.

“Wir haben mit dem Nibelungen-Lied ein Geschenk erhalten, dass es mehr zu würdigen gilt”, begründetet er die Wahl des Schwerpunktes bei der Eröffnung. Die Besucher konnten sich mit dem Thema in den verschiedenen Präsentationsformen auseinandersetzen – vor allem die lange Lesenacht im Literaturhaus Schanett wurde sehr gut besucht.

Kultur kann einer Stadt Seele geben
Publikumsrenner waren auch in diesem Jahr wieder die Konzerte. Zum Beispiel das “Ensemble Saltiel” mit ihren “Sefardischen Hochzeitslieder”. Bereits bei der Eröffnung am Donnerstag sorgte “tonart sinfonietta” und der Auftritt des Solisten Michele Andalò für ein erstes musikalisches Highlight. In der Eröffnungsrede würdigte die Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums Wien, Dr. Sabine Haag die Ausrichtung der emsiana und lobte das eindrucksvolle und breit gefächerte Angebot. “So viele individuell geprägte Kulturschaffende kommen an vier Tagen zusammen und präsentieren ein intensives Angebot. Vieles ist ‘quergebürstet’ und anderes einfach nur schön.” Haag sprach außerdem über Toleranz, den Dialog der Kulturen und über die Identitätsschaffende Aufgabe der Kultur: “Kultur kann einer Stadt Seele geben”, betonte sie.

Erfolgreiche Zusammenarbeit
Das Ausstellungskonzept der Veranstalter unterstützt diese Aufgabe in vielfältiger Weise. “Für unsere Ausstellungen suchen wir geschichtsträchtigen Stätten. In diesem Jahr waren wir aber auch mit einer Skulptur von Albrecht Zauner und einer Installation von Maria Scherling-Elia im öffentlichen Raum präsent”, so Schadenbauer-Lacha. “Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Kulturinstitutionen und Initiativen, wie zum Beispiel mit dem jüdischen Museum, der Schubertiade oder dem Kulturkreis Hohenems, war sehr erfolgreich. Wir werden das sicher fortsetzen”, erklärte der Veranstalter beim Rückblick auf das erfolgreiche Wochenende.

 

 

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